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  • Heutiger Vollmond heißt Wunschmond im Skorpion

    Vollmond im Skorpion bedeutet gleichzeitig, dass man sich wieder etwas wünschen kann. Doch dazu sollte man immer einige Dinge beachten.
    Jeder Psychologe rät seinen Patienten das positive Grunddenken, um gar nicht erst ins Kreuzfeuer der negativen Welt zu gelangen. Dabei ist die Gedankenwelt ein wichtiger Faktor. Wenn wir uns immer nur vorstellen, welche humorvollen, erlebnisreichen Stunden wir mit jemandem geteilt haben, denken wir über diesen Menschen nur Gutes. Jeder Fehler wird dann als human abgetan. Ist es allerdings genau umgekehrt, verstricken sich unsere Gedanken in unangenehme Vorstellungen und jedes Wort, jede Tat von dem Menschen wird ab dem Zeitpunkt nur noch in kritischen Augenschein genommen. Und so ist es mit vielen Dingen im Leben.

    Im Alltag und auch in der Freizeit ist es ratsam, andere Ansichten, Reaktionen von zwei Seiten zu betrachten, nur so kann das positive Denken Oberwasser halten. Das ist die Bedingung, die wir heute, am 4. Mai 2015, auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Am Wunschmond sollte die Gedankenwelt in geordnete Bahnen verlaufen. Meistens gehen gerade an dem Tag die Negativen sofort in Erfüllung.

    Wunschmond im Skorpion
    Dieses Mal steht der Wunschmond im Skorpion. Bei diesem Sternbild stehen Umwandlungen günstig. Wer also im Privaten oder Beruflichen etwas gundlegend ändern möchte, hat bei dieser Wunschmondphase Glück. Das Loslassen von diversen Altlasten, sich selbst zu behaupten, steht nun im guten Stern. Eigene Schwächen zu bearbeiten, Vergangenheit und Zukunft ergründen, könnten dieses Mal auf dem Wunschzettel stehen.

    Wer noch mehr über den Skorpion wissen möchte und vielleicht auch den Wochenhoroskop lesen, der sollte den Feenstadl von Karin Mayer besuchen.

    Wunschgedanken und warum Nicht-Sätze gefährlich sein können
    Verliert niemals den Glauben, wenn sich nicht immer die Wünsche erfüllen. Schaut, ob ihr diesen blockiert, der Glaube daran fehlt oder diesen sogar als NICHT-Satz formuliert, denn dann tritt eher das Gegenteil auf. Denkt daran, wenn ihr euch nicht den rosa Elefanten vorstellen sollt, habt ihr diesen trotzdem im inneren Auge. Warum? NICHT-Sätze sollten sogar im Lehrbereich immer gestrichen werden, denn auch die Schüler prägen sich den Stoff falsch ein. Das Adverb "nicht" wird im Gehirn bei den meisten Menschen immer ignoriert, gar nicht erfasst. Bei der Fahrschule könnte es sogar sehr brenzlig werden. Wenn der Schüler irgendwo nicht entlang fahren soll, wundert euch nicht, wenn er es dann doch tut. Es liegt an euren Anweisungen.

    Also, Kopf hoch! Bleibt positiv und bewahrt die Sonne in eurem Herzen!

  • Wunschmond bei Vollmond im Löwen

    Das Jahr 2015 scheint keinen mehr zu verschonen, denn es gibt kein Entrinnen vor brenzligen Situationen oder anderem. Weglaufen ist kaum noch möglich und ohnehin keine Dauerlösung, denn jeder wird so lange mit seinen kleinen und großen Problemen konfrontiert, bis er sie im Griff hat und damit umgehen kann. Und in diesen Situationen freut sich ein jeder, wenn die Kraft des Wunschmondes in greifbarer Nähe ist.

    Am Mittwoch, den 4. Februar 2015 steht der Vollmond im Löwen. Ein Wesen, das in der Natur gefürchtet ist und nicht umsonst als König des Dschungels gilt. Allerdings müssen die Tiere in der Nacht des Vollmonds nichts befürchten, da das Raubtier in der Zeit niemals jagen würde. Das Licht des Mondes würde ihn schließlich verraten, also legt er eine Pause ein. Zeit zur Besinnung, wie in der Wunschmondphase.

    Jetzt stehen Lebensenergie, Selbststärkung, Mut sowie Ausstrahlungskraft eine große Rolle. Sonnig strahlende Daseinseuphorie erhellt unsere Herzen, bekämpft somit voller Elan die Selbstzweifel und Ängste. Großzügigkeit und Wohlwollen nistet sich ein und verleiht uns Kraft, Mut und Tatendrang. So sollte das Wünschen auch sein. Mit positiven Gedanken geladen, all seine Herzensangelegenheiten aufzuschreiben und die Erfüllung tief in sich zu verinnerlichen. Selbst während des Verbrennens sollten die gesetzten Zielvorstellungen visualisiert werden.

    Denkt auch daran, wenn sich der Wunsch nicht erfüllen sollte, dass dieser vielleicht eine längere Phase benötigt oder dass dieser Wunsch euch von euren eigentlichen Lebensaufgaben abbringt und somit leider unerfüllt bleibt. Wichtig ist eigentlich immer, dass ihr positiv bleibt, negative Gedanken verbannt, denn die nisten sich zumeist mit Leichtigkeit ein. Glaubt an euch und eurem Weg!

    Wer mehr über den Vollmond im Löwen wissen möchte, sollte diesen Link nutzen: Feenstadl.

    Ich drück euch wie immer die Daumen!

  • Rezension zu "Liebe auf den ersten Stich" von Tilly Walnes

    Liebe auf dem ersten Stich. Worte, die wir von der Begegnung zweier Menschen bereits kennen. Worte, die wir auch bei der Begegnung unseres gefundenen Hobbys nutzen, wenn wir spüren, diese Tätigkeit und ich seien eins. Und genau das kommt in diesem Ratgeber über das Erlernen des Nähens herüber. Das erkennt man allein an der Namensgebung einzelner Kleidungsstücke wie Rock Delphine oder Bluse Mimi. Hier steckt die Liebe im Detail, die mich als gelernte Schneiderin regelrecht erneut infizierte. Die leichtfüßige Erläuterung zu jedem Detail lässt sich jeden Nähanfänger ausprobieren. Es ist wie ein Lehrbuch für angehende Schneider, nur besser, ansprechender, motivierender, als ich es selbst damals geboten bekommen habe. Als Lektorin konnte ich einen weiteren fachlichen Blick in die traumhaft gestalteten Seiten wagen. Danke für die Zusendung dieses Ratgebers!

    BdB-logo-small2 Edition_Fischer_Logo
    (Mit Klick auf die Button und dem unten stehenden Cover gelangt man zu den entsprechenden Internetseiten.)

    Liebe auf den ersten Stich - einfach perfekte Kleider nähen

    Tilly Walnes

    Taschenbuch: 192 Seiten
    (ein bisschen kleiner als A4-Format)
    Verlag: Edition Michael Fischer
    Auflage: 1 (11. September 2014)

    ISBN: 978-3-863 55-239-8
    Originaltitel: Love at First Stitch

    Preis: 22,99 Euro

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    Was dem Wilden seine Keule,
    ist dem Schneider seine Nadel,
    dem Schreiber seine Feder,
    dem Kaufmann seine Kniffe,
    dem Bauer seine Herde,
    dem Edelmann sein Land,
    dem König seine Krone.
    Johann Heinrich Pestalozzi
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    Worum geht es?

    In diesen Ratgeber kann man sich wahrhaftig auf den ersten Stich verlieben! Die detaillierten schrittweise erklärten Anleitungen und umfassenden Grundlagen begleiten Nähanfänger vom Einstellen der Stichlänge über das Zusammennähen erster Teile bis hin zur Anfertigung eines eleganten Cocktailkleids.

    Für geübte Näherinnen bietet der Ratgeber altbewährte Grundmodelle, die sich vielfach variieren lassen. Daraus lässt sich eine zeitlos elegante Garderobe aus Schals, Nachtwäsche, Röcken, Kleidern und Blusen herstellen. Selbst die Wahl des richtigen Stoffs wird thematisiert sowie die Erwähnung verschiedener Sticharten, Futter, Blenden und einiges mehr. Eine Hobbyschneiderin bahnt den Weg zum Selbstkreieren.

    Meine Gedanken zu dem Cover

    In edler Aufmachung schmiegt sich das Buch in meine Hand. Es fühlt sich schwer an, gefüllt mit einer Menge Wissen, das auf 192 Seiten verteilt worden ist. Ein himmelblauer Hintergrund, man könnte vielleicht auch meinen, ein himmlischer Hintergrund, leuchtet engelhaft ins Auge. In gebogenem Stil und weißen Lettern schwebt der Titel des Buches oberhalb des Kopfes einer fröhlichen, jungen Frau. Direkt auf ihrem dunkelbraunen Haar stecken zwei Nadeln, als würden sie die Frisur halten. Mittig davon prangt eine gelbe Schere, die das Thema gleich erahnen lässt. In schwarzen Lettern folgt der Untertitel des Werkes.

    Insgesamt sagt die tanzende, lächelnde Frau mit knielangem Kleid und einem Maßband um den Hals aus, dass sie stolz auf ihr Kleidungsstück ist, das sie selbst genäht hat. Dabei wirkt die Geste einladend, obwohl mit Schneiderblick der Schwierigkeitsgrad des Oberteils offensichtlich wird. Nicht jeder Anfänger schafft es, die Linien fortlaufend zum Ärmel ohne Absatz zu nähen, was allerdings in den meisten Fällen nur der Profi wahrnimmt. Jeder selbstbewusste Neuling wird sich beim Anblick des Covers sagen, was die Hobbyschneiderin schuf, das schaff ich auch. Nur sei hier empfohlen, einen unifarbenen Stoff vorzuziehen, wobei man sich erst einmal an die allgemeinen Kniffligkeiten des Nähens eines Ärmels heranwagt.

    Das glatte, mit Pappe verstärkte, biegsame Hochglanzcover weist auch auf der Rückseite einen blauen Hintergrund auf, das allerdings durch weiße Strahlen gebrochen wird. Sie wirken wie ein Heiligenschein, einfach einladend. In weißen Lettern prangt der Hinweis "Nähen ist kein Zauberwerk". Es fühlt sich zwar am Ende immer wie ein Zauber an, doch steckt darin einiges an Arbeit und Durchhaltevermögen.

    Meine Gedanken zu dem Ratgeber

    Im Vorwort, das im Umschlag gesetzt wurde, wird schon auf die bunte Vielfalt, auf die Leichtigkeit des Verständnisses hingewiesen. Zwei kleine, süße Schnitzer sind mir dort in der Silbentrennung aufgefallen, die mich bei dem Anblick wirklich schmunzeln ließen, denn es verweist auf Menschlichkeit, die uns im Job immer wieder begleiten, die wir währenddessen aber einfach nicht wahrnehmen.

    Eine Hobbyschneiderin teilte vor diesem Buchprojekt ihre ersten Erfahrungen mit dem Nähen in einem Blog mit. Doch irgendwann gab sie sich einen Stoß und entwarf genau dieses Buch. Gute Entscheidung! Schon in der Inhaltsangabe erkennt der Leser, wie viel Liebe im Detail in dieses Projekt gesteckt worden ist. Die grafischen Akzente verleihen vielleicht bei dem einen oder anderen einen verspielten Touch, doch ich finde es absolut passend und einladend. Es zeigt, dass es kein gewöhnliches, nach feststehendem System gestaltet worden ist, sondern gibt dem Leser eher das Gefühl, hier handle es sich um kein gewöhnliches Näh-Anleitungsbuch. Es strahlt eine einzigartige Note aus. Hinzu gesellen sich die Namensgebungen der Kleidungsstücke wie Pyjamahose Margot. Und was ich auch gleich in der Inhaltsangabe feststelle: Es schreit geradezu nach einem Nachfolger-Buch, das das Nähen eines Ponchos, einer Jacke oder eines Jacketts erklärt. Das wäre übrigens etwas für erfahrene Schneiderexperten.

    Alles ist im sechziger Jahre Stil aufgemacht und keineswegs altmodisch wirkend. Ganz im Gegenteil, man bekommt Lust, genau so wieder herumzulaufen. Tily Walnes beginnt mit etwas völlig einfachem, einem Schal. Da hat der Anwender Zeit, seine Nähmaschine kennenzulernen, wobei auch hier alle Details erklärt werden. Sie schlägt verantwortungsvoll erst einmal einen Baumwollstoff vor, da Seide eher erfahrenen Umgang abverlangt. Alle Schritte werden übersichtlich aufgelistet und verständlich erklärt. Im Rahmen befinden sich nachvollziehbare Tipps, die Neulinge wirklich benötigen. Sie lässt beim Erklären wirklich keinen Schritt aus. Absolut lobenswert.

    Der Schreibstil der Autorin ist gerade für so ein - ich möchte es gern Lehrbuch nennen - Lehrbuch leicht lesbar und einladend zugleich. Jeder Auszubildende sollte sich dies als zusätzliche Lektüre anschaffen, wenn er Verständnisprobleme mit seinem vorgegebenen Unterrichtswerk hat.

    Pannenchecklisten, Motivationssätze, nachvollziehbare Bilder, Materialtipps, das Einrichten und der Umgang mit der Nähmaschine, Zuschnitt, Zuschnittbögen passend zu den Beispielen aus dem Buch, Größentabelle und vieles mehr machen dieses Buch zu einem wahren Bestseller. Ich hatte eigentlich nur einen Gedanken: Warum bin ich nicht selbst auf diesen Gedanken längst genommen? Klasse Ratgeber!

    Fazit

    5 glänzende Sterne

    Jeder Cent ist es wert, hierfür auszugeben. Diese Leichtigkeit mit dem Zugang eines neuen Hobbys zu verflechten, ist eine schwierige Aufgabe, was der Autorin fantastisch gelungen ist. Dazu die Verpackung, die äußere Aufmachung im edlen Design, die passenden Schnittbögen und die vielen nachvollziehbaren Bilder.

    Das Buch empfehle ich jedem Nähanfänger, der dieses Hobby liebend gern ausüben möchte. Ich empfehle es sogar Menschen, die Schneider als Beruf in Augenschein nehmen. Hier können erste Kenntnisse geübt werden. Hier könnte man sogar sehen, ob dieses Handwerk eher als Hobby ausgeübt werden soll oder vielleicht doch ein kleiner Designer in einem steckt.

    Fünf Sterne verteile ich, denn ich habe nichts gefunden, was vielleicht anders hätte beschrieben werden können oder ich war blind vor Begeisterung. Lob an die Autorin und Lob an den Verlag.

    Dank an den Verlag Edition Michael Fischer GmbH

    Sie wussten nicht, dass ich gelernte Damenschneiderin und Lektorin bin. Vielleicht gerade mal Letzteres. Ein Mix, der zu diesem Projekt wie die Faust aufs Auge passt. Ich konnte demzufolge als Schneiderin genau schauen, was dort inhaltlich zu Papier getragen worden ist und als Lektorin meine fachlichen Kenntnisse einbringen.
    Dieses Buch ist eine Bereicherung in meinem Bücherregal. Es ruft Erinnerungen hervor und treibt mich an, wieder einmal selbst etwas zu nähen. Ganz lieben Dank an die Autorin und vor allem ganz lieben Dank an den Verlag für die Zusendung dieses wundervollen Buches.

    Auch gilt mein Dank dem Team vom Blogg dein Buch!
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  • Rezension zu Hollys Weihnachtszauber von Trisha Ashley

    Hollys Weihnachtszauber. Eine Geschichte, die wie ein Zauber nachhallt. Eine Geschichte, die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann zog. Mich bis heute nicht mehr loslässt. Mehr als 500 Seiten voller Spannung, die sogar mit ein paar Rezepten gewürzt worden sind. Trisha Ashley zeigt, dass Wunder wahr werden können, aber sie zeigt auch die Grenzen, wo die Realität geprüft werden sollte. Hollys Weihnachtszauber kann meiner Meinung nach auch im Rest des Jahres gelesen werden, wenn man Sehnsucht nach Weihnachten sowie Schnee verspürt.


    Trisha Ashley
    Hollys Weihnachtszauber

    Goldmann Verlag
    Taschenbuch: 512 Seiten
    Originaltitel: Twelve Days of Christmas
    ISBN: 978-3-442 480 210

    Preis: 8,99 Euro
    E-Book: 7,99 Euro

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    »Koche mit voller Hingebung und die Liebe kommt von ganz allein.«
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    Worum geht es?

    Eine blutjunge Frau, erfolgreiche Chefköchin eines noblen Restaurants, verliert ihren geliebten Ehemann durch ein Unglück, und das kurz vor Weihnachten und somit auch kurz vor ihrem Geburtstag. Der Schock sitzt ihr tief in den Gliedern und lässt sie nur schwer los. Er hat nur einen Hund auf dem Eis retten wollen und ist dabei selbst unterhalb der Schollen geraten. Holly geht seit dem Tag Weihnachten aus dem Weg und nimmt genau dann gern Aufträge zum Haushüten an. Im Rest des Jahres ist sie als Köchin sehr gefragt, doch an Weihnachten sucht sie Ruhe und Einsamkeit. Und so kommt der Haushüterjob eines Herrenhauses in einem winzigen Dorf in Lancashire wie gerufen. Allerdings beinhaltet der Auftrag auch einen Nachteil: Ein Pferd, eine Ziege und ein altersgeschwächter Hund möchten ebenso versorgt werden. Und Ruhe findet sie dort keineswegs. Neben der Verwandtschaft, die ständig auftaucht, kommt auch noch der Hausherr verfrüht nach Hause. Und mit ihm eine gewaltige Ladung Schnee, die kein Entkommen zulässt. Sie ist also gefangen, in einem Haus voller Trubel, muss doch täglich kochen - und dann tauchen verborgene Geheimnisse an die Oberfläche.

    Meine Gedanken zu dem Roman:

    Jetzt, wo ich diese Zeilen niederschreibe, befinde ich mich wieder inmitten eines englischen Herrenhauses, das voller Trubel und Geschichten steckt. Von der ersten Seite an zog mich das Schicksal der jungen Frau sofort in ihren Bann. Allein ihre Kochideen, die darin zwischendurch erwähnt werden, luden mich zum Nachmachen ein. Das Schöne an dem Roman ist, es ist keineswegs schnulzig. Holly wird eher als unnahbar dargestellt und doch voller Liebe. Nur hat sie den Glauben an eine weitere glückliche Beziehung zu einem Mann komplett verloren, denn sie hatte bereits den besten Ehemann der Welt verloren. Trisha Ashley ist es ganz fantastisch gelungen, diese verschiedenen Figuren auf die Bühne zu stellen. Ich mochte als Leser jeden von ihnen, spürte eher Mitleid mit dem magersüchtigen Model, das auch eine ganz fantastische Rolle in dem herzerwärmenden Roman bekommt.

    Fazit:

    5 Sterne

    Das Buch kann ich jedem empfehlen, der sich gern verzaubern lässt, in schneeweiße Landschaften taucht, Rezepte liebt und Sehnsucht nach Weihnachten verspürt. Ein Buch, das im leichten Schreibstil verfasst worden ist, selbst die Figuren steigen langsam ins Gedächtnis des Lesers, da nicht alle geballt erwähnt werden, sondern scheibchenweise, wie ich es mag.
  • Rezension: Vier Pfoten für Julia - Feuerprobe von Katja Martens

    Vier Pfoten für Julia: Feuerprobe. Eine Feuerprobe für Katja Martens, der Autorin dieser neuen E-Book-Reihe aus dem Verlag my digital garden. Eine Tierärztin mit Herz als Protagonistin, die ihren Beruf als Berufung sieht, wahrnimmt und nach außen widerspiegelt. Ummantelt in einer bergigen Kulisse, kriminellen Episoden, aber auch die Liebe kommt keineswegs zu kurz. Ein spannender Roman im leichtfüßigen Stil.

    Autorin: Katja Martens
    Verlag: My Digital Garden
    E-Book: 1,99 Euro
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    Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kalt- schnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
    Ernst R. Hauschka
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    Worum geht es?

    Die junge Tierärztin Dr. Julia Sperling erwischt ihren Freund mit einem anderen Partner, und das kurz vor ihrer letzten Prüfung. Den Abschluss erlangt sie deswegen in völliger Trance, und so ist es ihr sehr recht, dass sie anschließend für eine Zeitlang als Vertretung für einen Kollegen in Bayern einspringen soll. Dort bekommt sie allerdings keine leichte Aufgabe. Die Bewohner reagieren mit Skepsis, doch die Vierbeiner spüren ihr gutes Herz sofort.
    Der eígentliche Praxisinhaber ringt derweil mit dem Tod, sodass sie von ihm keinerlei Hilfe erwarten kann. Julia muss sich also den Respekt und das Vertrauen erst hart verdienen, dabei stößt sie auf ein schwerwiegendes Verbrechen. Bei dem verwitweten Polizisten Marc hingegen schlägt, sobald sie ihn nur sieht,  ihr Herz höher, sodass ihre Gefühlswelt für viele verwirrende Momente sorgt, denn er scheint wohl nicht das gleiche zu empfinden. Oder doch? Klärt sie letztendlich mit ihm zusammen das geheimnisvolle Verbrechen des kleinen bayerischen Ortes?

    Die "Feuerprobe" stellt den Auftakt der neuen, spannenden Romanserie um die Tierärztin Dr. Julia Sperling dar!

    Weitere Teile:

    Band 2: "Winterzauber" im Dezember 2014 = hab ich mir sofort heruntergeladen
    Band 3: "Zoo-Alarm" im Februar 2015

    Meine Gedanken
    Dieser Roman ist in einem sehr flüssigen Stil verfasst worden, was ich sehr gern mag. Es sind keine komplizierten Verwirrungen eingebaut worden, die Figuren erschienen übersichtlich und waren somit gleich erfassbar. Bei manchen Romanen fragt man sich zwischenzeitlich schon mal: Wer ist das jetzt? Hat man hier gar nicht, und so liest sich der Inhalt mit einer Prise Leichtigkeit, wie ich es liebe. Es ist eine Unterhaltung, die vom Alltag ablenkt, das ist der Autorin wundervoll gelungen.

    Die kriminellen Passagen wurden spannend verpackt und riefen an einigen Stellen doch ein wenig Gänsehaut sowie Kopfschütteln über das Handeln mancher Menschen hervor, wenn man mal bedenkt, dass es so etwas da draußen wirklich gibt und auch schwer zu fassen ist. Selbst die romantischen Momente sind der Autorin sehr gut gelungen, keinerlei Übertreibung, genau richtig dosiert.

    Sprache

    Auch wenn die Geschichte leicht lesbar ist, musste ich etwas feststellen, was ich immer wieder in den heutigen Büchern entdecke: Pünktchen. Sie scheinen in Mode zu kommen, doch stehen sie eigentlich für die Wortlosigkeit des Autors. Wenn jemand im Dialog unterbrochen wird, sind Pünktchen erlaubt, nur sollte man dies niemals übertreiben. Das ist leider in diesem Roman ein sehr großes Manko. Beispiele:

    "All ihre gemeinsamen Pläne und Ziele … dahin!" BESSER: Statt Pünktchen das Wörtchen "sind" eintragen.
    Oder
    "Und der Autofahrer … Der Hallodri hat ihm nicht geholfen, …" = besser: "Und der Autofahrer, der Hallodri, hat ihm nicht geholfen, …"
    ODER
    "Herr Brandl, bitte …" = besser = "Herr Brandl, bitte!"
    ODER
    "Wenn jetzt ein Fahrzeug im Gegenverkehr auftauchte, …" BESSER: "Wenn jetzt ein Fahrzeug im Gegenverkehr auftauchte, das Ausmaß wäre gar nicht auszudenken!"
    ODER
    "Nicht, dass er noch jemanden überfährt …" So wäre es richtig: "Nicht, dass er noch jemanden überfährt!"

    Bei dem vorvorletzten und letzten zwei Beispielen musste nur ein Ausrufezeichen gesetzt werden und schon kommt man gar nicht erst auf den Gedanken der Wortlosigkeit des Autors.

    Fazit
    4 Sterne

    Diese E-Book-Reihe ist so spannend verpackt, dass man das zweite Buch einfach kaufen muss, zumal sie auch einen erschwinglichen Preis aufweisen, doch in meinen Augen ist der Inhalt schon etwas mehr Wert als 1,99 Euro. Auch wenn es eine leichte Kost ist, kann der Verlag ruhig mehr verlangen, sonst trägt es zu sehr den Dumping-Charakter.

    Die Literatur sollte ihren Wert behalten und auch die Sprachlosigkeit gehört weniger in die Publikationen.

    Ein junger Verlag

    my digital garden ist ein sehr junger Verlag, der sich im Babelsberger Studio, gleich neben "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", einquartiert hat. Wie passend! Und für diesen kleinen Verlag konnten sie sich bereits die Bestseller-Autorin Corina Bomann ins Boot holen, die im Januar 2015 eine Novelle publiziert. Nicht schlecht! Ich werde da wohl Stammkunde!
    my digital garden möchte die heutige digitale Welt für sich erobern und entschied sich absichtlich nur für Publikationen im E-Book-Format. Dabei konzentrieren sie sich auf die Rubrik: Spannungs- und Liebesromane. Neue Autoren wie auch alteingesessene haben hier eine Chance, ihre Manuskripte einzureichen. Ein sehr interessanter Verlag, wie ich finde!

    Dank an den Verlag
    An dieser Stelle möchte ich mich für diese wundervolle Lektüre bedanken, die bei mir für sehr unterhaltsame Stunden sorgte. Diese E-Book-Serie hat Potential und sollte unbedingt weitergeschrieben werden. Großes Lob an die Autorin, aber bitte demnächst mit einem sparsamen Umgang der Pünktchen.
  • Tag des Ehrenamtes und andere Traditionen

    Gut Sandbeck. Edel, traumhaft gelegen, urig und doch modern. Ein gediegenes Fachwerk schmiegt sich inmitten der Natur, umgeben vom schmalen Scharmbecker Bach und großen Laubbäumen. Ein schönes Fleckchen Erde am Rande von Osterholz-Scharmbeck. Und genau hier lud der Osterholzer Bürgermeister viele Ehrenamtliche ein, um sich für ihren Einsatz zu bedanken. Dieses Mal auch mich.

    Ich bin gern für andere da. Schön ist es, wenn der Einsatz mit einem Lächeln, einem Lob oder mit einem einfachen Danke belohnt wird. Wenn ich spüre, ich habe hier jemanden entlasten können oder mit meinem Wissen helfend zur Seite gestanden, dann geht es mir gut. Für den SV "Komet" Pennigbüttel stehe ich schreibend zur Verfügung. Ich halte diverse Aktionen der Samba-Gruppe fest und redigiere am Ende des Quartals die Vereinszeitung.

    Und dafür erhielt ich eine Urkunde und eine besondere Ehrennadel. Danke, Martina de Wolff! Danke auch, allen Organisatoren, die diesen Abend mit viel Liebe zum Detail geplant haben. Das Essen schmeckte, die Getränke sowieso und die Rede vom Bürgermeister war keineswegs zu lang, sondern genau richtig.
    Mit dem Theaterstück sollte etwas Landestypisches geboten werden: Plattdeutsch. Da habt ihr mich erwischt. Für sehr viele Gäste war es bestimmt ein Ohrenschmaus, doch ich hatte zu tun, die Dialoge zu verstehen. Aber so lernte ich mal die Sprache kennen, verstand auch den Kern der Sache, doch ist dieser Teil der Veranstaltung schon sehr anstrengend gewesen.
    Und sehr erschrocken hatte ich mich, als ich feststellte, dass ich alles bayrisch übersetzte, dass ich die bayrische Sprache besser verstehe als das Plattdeutsche. Es waren Wörter im Plattdeutschen dabei, die ich im Bayrischen kannte. Und dabei rede ich nur Hochdeutsch!

    cover Pennigbüttel

    Wie kommt so etwas zustande?
    Ich lebte nur ein knappes Jahr meines Lebens im tiefsten Bayern. War umgeben von Tradition, Bergen und liebevollen Menschen. Täglich war ich mit der Sprache verbunden, verstand sie immer besser und nahm diese teilweise sogar an. Noch heute verstehe ich so ziemlich alles, doch Plattdeutsch hingegen prallt bei mir ab. Einige typische Floskeln verstehe ich und wende diese auch ab und zu an. Doch das Meiste schwebt an mir vorüber.
    Und erklären lässt es sich ganz einfach: Ich bin nur von Hochdeutsch-Sprechenden umgeben. Plattdeutsch höre ich nur selten, werde selbst auch gar nicht so angesprochen, demzufolge bin ich mit der Sprache auch nicht verbunden. Auch wenn ich die meiste Zeit meines Lebens bisher im Norden verbracht habe.

    Plattdeutsch ist ein Mix aus Englisch, Niederländisch und Deutsch. Vielleicht lerne ich es ja auch irgendwann.

    In diesem Sinne,
    ehrenvollen Dank!

  • Vollmond im Wunschmond des Stiers

    In der letzten Wunschmondphase habe ich nicht einen Blogbeitrag aus vielerlei Gründen geleistet. Mit viel Glück sieht es im kommenden etwas rosiger aus. Da wäre zum Beispiel meine Kürung zum "Tag des Ehrenamtes", einige Rezensionen, unter anderem aus dem E-Book-Verlag my digital garden, mein Vorlesetag und vieles mehr. Man darf gespannt sein.

    cover Pennigbüttel

    Wunschmond im Stier

    Doch nun zum eigentlichen Thema: Es ist mal wieder Wunschmond und viele von euch warten bereits sehnlichst auf diesen Moment des Wünschens, konnten vielleicht schon einige positive Erfüllungen aus der vergangenen Zeit verbuchen und somit den Glauben daran verstärken. Wünsche sind etwas Wunderbares. Sie schüren Hoffnung und Sehnsucht gleichermaßen. Allerdings bringen sie in manchen Träumereien nur die Wahrheit ans Licht, was natürlich ebenso als Geschenk angenommen werden soll, denn nun weiß man, warum es sich nicht erfüllen konnte und kann an den Ursachen arbeiten oder eben das Thema ganz loslassen.
    Hinter den Kulissen meines Blogs erkundigten sich bereits einige, wann wohl endlich Wunschmond sei. Am Donnerstag, den 6. November 2014 solltet ihr wieder auf eure Gedanken achten, euch am besten mit fröhlichen Dingen umgeben, damit ihr positiv bleibt.
    Der Vollmond befindet sich dieses Mal im Stier. Befindet sich der Vollmond im Stier und die Sonne im Skorpion stehen Werte und Abgrenzungen im Vordergrund. Dabei sollte der Blick auf die eigenen und die anderen Werte in den Fokus rücken, wie Talente, Existenz, Selbstwertgefühl sowie Revierverhalten. Loslassen, festgefahrene Strukturen überdenken, das eigene Gleichgewicht wiederfinden - sind typische Themen für die kommende Zeit. In der Natur sehen wir es in Form von Herbststürmen, die alles wegfegen, was ihnen im Wege steht. Das ist die Reinigung, die wir wohl nun vornehmen müssen. Stabilität und Sicherheit sind Themen, die uns in nächster Zeit bewegen.

    Richtet also eure Wünsche in genau diesen Bereichen.

    Für alle, die den Wunschmond das erste Mal nutzen: An diesem Tag kann sich jeder seine Wünsche notieren. Sie müssen positiv formuliert werden und es darf kein NICHT-Satz sein. Da gilt die Regel: Stelle dir nicht den rosa Elefanten vor. Was siehst du? Einen rosa Elefanten. Das Wort "nicht" wird selten wahrgenommen. Es ist immer wichtig, sein Denkmuster in die Richtung zu lenken, was man will und niemals, was man nicht will. Wer sich beispielsweise immer in bösem Vergangenem vergräbt, hat auch einen "grauen" Alltag. So muss man sich das mit den "nicht"-Sätzen vorstellen. Also, niemals äußern, was du "nicht" willst, sondern was du willst. Nur so sind die Ziele erreichbar.
    Auf einem Blatt Papier stehen nun die Wünsche. Nun sollen diese restlos verbrannt werden. Andere verbuddeln es auch.Wichtig sei zu bedenken, dass man keine Wunder erwarten soll, wie beispielsweise einen Lottogewinn oder man sei ab morgen reich. Mit Wünschen sind eigene Träume, Ziele im Privaten sowie Beruflichen gemeint. Dazu braucht es manchmal ein längeres Durchhaltevermögen und manches erfüllt sich sogar am selben Tag.

    Die Gedankengänge müssen unbedingt im positiven Wert bleiben. Selbst wenn jemand verärgert wird, sollte er schnell einen positiven Weg aus der Sache suchen.
    Laut des Astrologen-Mondkalenders gelten feste Sternbilder im Vollmond als Wunschmondtag: Löwe, Stier, Wassermann und Skorpion. Dieses Mal sind wir beim Stier gelandet. Wer noch mehr Astrologisches wissen möchte, muss zu Karins Feenstadl klicken.
  • Wunschmond bei Vollmond im Wassermann

    Der Wunschmond lässt grüßen, denn der Vollmond ist heute am 10. August 2014, um 20.09 Uhr im Wassermann. Wir dürfen wieder Wünsche notieren. Es ist ein ganz besonderer Tag dieses Mal. Er steckt voller Überraschungen. Das bedeutet, dass man auch negative Gedanken schnell erfüllt bekommt, und das will sicherlich niemand. Demzufolge gilt heute wieder: Denkt nur positiv, glaubt an das Gute und gebt die Hoffnung niemals auf!

    Der Vollmond befindet sich dieses Mal im Wassermann und sein Mantra (Slogan, Leitspruch) lautet: Er sei bereit für Veränderungen. Das klingt doch schon mal vielversprechend.

    Für alle, die den Wunschmond das erste Mal nutzen: An diesem Tag kann sich jeder seine Wünsche notieren. Sie müssen positiv formuliert werden und es darf kein NICHT-Satz sein. Da gilt die Regel: Stelle dir nicht den rosa Elefanten vor. Was siehst du? Einen rosa Elefanten. Das Wort "nicht" wird selten wahrgenommen. Es ist immer wichtig, sein Denkmuster in die Richtung zu lenken, was man will und niemals, was man nicht will. Wer sich beispielsweise immer in bösem Vergangenem vergräbt, hat auch einen "grauen" Alltag. So muss man sich das mit den "nicht"-Sätzen vorstellen. Also, niemals äußern, was du "nicht" willst, sondern was du willst. Nur so sind die Ziele erreichbar.

    Auf einem Blatt Papier stehen nun die Wünsche. Nun sollen diese restlos verbrannt werden. Andere verbuddeln es auch.Wichtig sei zu bedenken, dass man keine Wunder erwarten soll, wie beispielsweise einen Lottogewinn oder man sei ab morgen reich. Mit Wünschen sind eigene Träume, Ziele im Privaten sowie Beruflichen gemeint. Dazu braucht es manchmal ein längeres Durchhaltevermögen und manches erfüllt sich sogar am selben Tag.

    Die Gedankengänge müssen unbedingt im positiven Wert bleiben. Selbst wenn jemand verärgert wird, sollte er schnell einen positiven Weg aus der Sache suchen.
    Laut des Astrologen-Mondkalenders gelten feste Sternbilder im Vollmond als Wunschmondtag: Löwe, Stier, Wassermann und Skorpion. Dieses Mal sind wir beim Wassermann gelandet und er verspricht uns - wie oben schon erwähnt - Veränderungen. Wer noch mehr darüber wissen möchte, muss zu Karins Feenstadl klicken.
    Dann soll er uns mal überraschen mit seinen Veränderungen!

  • Eine Broschüre mit Leben füllen

    Ein Schriftwerk zu füllen, das eine Gegend beschreibt und den Leser neugierig stimmt, das wollte ich schon immer mal machen. Diese Gelegenheit bot sich für mich im Mai, und so legte ich fortan darin meine gesamte Freude und Energie hinein.

    Ein kleines Dorf, das umgeben ist vom Charme der alten Moorlandschaft, weitläufigen Wiesen, kleinen Bächen und einem gut venetzten Radweg, sucht seine Aufmerksamkeit in dem Projekt "Unser Dorf hat Zukunft". Und es hat sehr wohl seine Aufmerksamkeit verdient, denn darin leben neben der bekanntesten Einwohnerin Martina de Wolff sehr viele kreative Köpfe, die sich um das Wohl aller Bürger bemühen. Es ist ein Ort, in dem Altes und Modernes miteinander verknüpft werden, in dem Jung und Alt zusammenwachsen und Gemeinsames schaffen. Ja, es ist ein Ort, in dem immer etwas los ist. Und wenn man als Außenstehender mal anderer Meinung sein sollte, dann liegt es daran, dass sie gerade wieder alle ihre Köpfe zusammengesteckt haben und neue Projekte schmieden.

    Pennigbüttel - ein Stadtteil von Osterholz-Scharmbeck, das neben dem Vereinsleben weitere Events für Groß und Klein, Jung und Älter organisiert und dabei an jeden Geldbeutel denkt. Sie sind immer offen für Neues, doch niemals würden sie Altbewährtes von Bord werfen. Ganz im Gegenteil. Der gesamte Ort steht kopf, wenn es heißt: Flohmarkt vor der eigenen Haustür, wobei die Einnahmen übrigens zur Erweiterung des Spielplatzes genutzt werden oder auch mal für andere öffentliche Angelegenheiten. Sie treffen sich zu Grillabende, an denen jeder Bewohner teilnehmen kann. Einmal im Jahr chaffiert sie ein Bus zu einem Vergnügungspark und selbst der Adventskalender wird hier lebendig: Ein Bewohner lädt zu sich nach Hause ein, dann wird vor der Haustür gesungen, vorgelesen und natürlich die Kehle befeuchtet.

    Wenn man das allein so hört, bekommt man doch richtig Lust, über diesen Ort zu schreiben. In Gedanken befand ich mich auf jedem der Events persönlich und las die Ausstrahlung eines jeden Bewohners von den Lippen ab. So schuf ich eine Broschüre, in dem der Zusammenhalt von Jung und Älter zu spüren ist, aber auch das rege Leben der Vereine und des Dorfes selbst.

    Und immer wieder ärgere ich mich, wenn ich kleinere Fehler am Ende übersehe. Und dann auch noch im ersten kleinen Text. Ein kleiner Buchstabe wollte mir erst nach dem Druck ins Auge fallen. Also, liebe Kritiker dieser Welt: Auch ich bin nur ein Mensch und mache doch tatsächlich Fehler.

    Über Feedback freue ich mich sehr und hoffe, euch alle zu einer kleinen Rundreise in Penigbüttel via Broschüre neugierig auf den Ort zu stimmen.
  • Stimmen für eine Spielplatzinitiative

    Ein 2 000-Seelendorf steckt voller Ideen und ist bevölkert mit sehr vielen kreativen Köpfen. Selbst ich wurde von ihnen angesteckt und gestaltete ihre Broschüre, die spätestens Ende Juni 2014 herauskommen wird - ich werde dann berichten -. Sie organisieren nicht nur einen Flohmarkt im gesamten Ort, in dem direkt vor der Haustür verkauft wird, sondern auch Tagestouren für Familien, Grillfeste für das gesamte Dorf oder mal eben ein Lichterfest wie Samba-Moonlight-Move, dem immer berühmte Gäste in der Jury beiwohnen. Doch in ihnen spuken noch viel mehr Ideen: Jetzt wollen sie den kleinen Wald neben dem Spielplatz sowie die Spielfläche selbst umgestalten. Das Wäldchen wird zum EWALD, Erlebnis-Wald. Dahinter steckt ein ganz fabelhaftes Projekt: die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen. Trampelpfad und Co. werden dort heimisch - na, da möchte man doch wieder Kind sein.

    Pennigbüttel Wald neben dem Spielplatz

    Zu dieser Erneuerung fehlt natürlich Geld. Also beschloss die Bürgerinitiative PRO Pennigbüttel  bei der Fanta-Spielplatzinitiative "100 Spielplätze in 100 Tagen" teilzunehmen. Dabei gewinnt allerdings nicht nur der Erste, was trotzdem jeder werden möchte . Die ersten drei Plätze bekommen 10 000 Euro. Platz vier bis zwanzig erhalten jeweils 5 000 Euro und die Plätze 21 bis 100 können sich über ein Spielgerät freuen. Dazu benötigen die Pennigbütteler Stimmen, die bis zum 12. Juni 2014 noch abgegeben werden können.

    http://fsi.fanta.de/index.php/mitmachen?pg_id=303

    Vielleicht habt auch ihr ein Herz für die Pennigbütteler Kinder und wollt gerne abstimmen.

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