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  • Rezension: Vier Pfoten für Julia - Feuerprobe von Katja Martens

    Vier Pfoten für Julia: Feuerprobe. Eine Feuerprobe für Katja Martens, der Autorin dieser neuen E-Book-Reihe aus dem Verlag my digital garden. Eine Tierärztin mit Herz als Protagonistin, die ihren Beruf als Berufung sieht, wahrnimmt und nach außen widerspiegelt. Ummantelt in einer bergigen Kulisse, kriminellen Episoden, aber auch die Liebe kommt keineswegs zu kurz. Ein spannender Roman im leichtfüßigen Stil.

    Autorin: Katja Martens
    Verlag: My Digital Garden
    E-Book: 1,99 Euro
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    Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kalt- schnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
    Ernst R. Hauschka
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    Worum geht es?

    Die junge Tierärztin Dr. Julia Sperling erwischt ihren Freund mit einem anderen Partner, und das kurz vor ihrer letzten Prüfung. Den Abschluss erlangt sie deswegen in völliger Trance, und so ist es ihr sehr recht, dass sie anschließend für eine Zeitlang als Vertretung für einen Kollegen in Bayern einspringen soll. Dort bekommt sie allerdings keine leichte Aufgabe. Die Bewohner reagieren mit Skepsis, doch die Vierbeiner spüren ihr gutes Herz sofort.
    Der eígentliche Praxisinhaber ringt derweil mit dem Tod, sodass sie von ihm keinerlei Hilfe erwarten kann. Julia muss sich also den Respekt und das Vertrauen erst hart verdienen, dabei stößt sie auf ein schwerwiegendes Verbrechen. Bei dem verwitweten Polizisten Marc hingegen schlägt, sobald sie ihn nur sieht,  ihr Herz höher, sodass ihre Gefühlswelt für viele verwirrende Momente sorgt, denn er scheint wohl nicht das gleiche zu empfinden. Oder doch? Klärt sie letztendlich mit ihm zusammen das geheimnisvolle Verbrechen des kleinen bayerischen Ortes?

    Die "Feuerprobe" stellt den Auftakt der neuen, spannenden Romanserie um die Tierärztin Dr. Julia Sperling dar!

    Weitere Teile:

    Band 2: "Winterzauber" im Dezember 2014 = hab ich mir sofort heruntergeladen
    Band 3: "Zoo-Alarm" im Februar 2015

    Meine Gedanken
    Dieser Roman ist in einem sehr flüssigen Stil verfasst worden, was ich sehr gern mag. Es sind keine komplizierten Verwirrungen eingebaut worden, die Figuren erschienen übersichtlich und waren somit gleich erfassbar. Bei manchen Romanen fragt man sich zwischenzeitlich schon mal: Wer ist das jetzt? Hat man hier gar nicht, und so liest sich der Inhalt mit einer Prise Leichtigkeit, wie ich es liebe. Es ist eine Unterhaltung, die vom Alltag ablenkt, das ist der Autorin wundervoll gelungen.

    Die kriminellen Passagen wurden spannend verpackt und riefen an einigen Stellen doch ein wenig Gänsehaut sowie Kopfschütteln über das Handeln mancher Menschen hervor, wenn man mal bedenkt, dass es so etwas da draußen wirklich gibt und auch schwer zu fassen ist. Selbst die romantischen Momente sind der Autorin sehr gut gelungen, keinerlei Übertreibung, genau richtig dosiert.

    Sprache

    Auch wenn die Geschichte leicht lesbar ist, musste ich etwas feststellen, was ich immer wieder in den heutigen Büchern entdecke: Pünktchen. Sie scheinen in Mode zu kommen, doch stehen sie eigentlich für die Wortlosigkeit des Autors. Wenn jemand im Dialog unterbrochen wird, sind Pünktchen erlaubt, nur sollte man dies niemals übertreiben. Das ist leider in diesem Roman ein sehr großes Manko. Beispiele:

    "All ihre gemeinsamen Pläne und Ziele … dahin!" BESSER: Statt Pünktchen das Wörtchen "sind" eintragen.
    Oder
    "Und der Autofahrer … Der Hallodri hat ihm nicht geholfen, …" = besser: "Und der Autofahrer, der Hallodri, hat ihm nicht geholfen, …"
    ODER
    "Herr Brandl, bitte …" = besser = "Herr Brandl, bitte!"
    ODER
    "Wenn jetzt ein Fahrzeug im Gegenverkehr auftauchte, …" BESSER: "Wenn jetzt ein Fahrzeug im Gegenverkehr auftauchte, das Ausmaß wäre gar nicht auszudenken!"
    ODER
    "Nicht, dass er noch jemanden überfährt …" So wäre es richtig: "Nicht, dass er noch jemanden überfährt!"

    Bei dem vorvorletzten und letzten zwei Beispielen musste nur ein Ausrufezeichen gesetzt werden und schon kommt man gar nicht erst auf den Gedanken der Wortlosigkeit des Autors.

    Fazit
    4 Sterne

    Diese E-Book-Reihe ist so spannend verpackt, dass man das zweite Buch einfach kaufen muss, zumal sie auch einen erschwinglichen Preis aufweisen, doch in meinen Augen ist der Inhalt schon etwas mehr Wert als 1,99 Euro. Auch wenn es eine leichte Kost ist, kann der Verlag ruhig mehr verlangen, sonst trägt es zu sehr den Dumping-Charakter.

    Die Literatur sollte ihren Wert behalten und auch die Sprachlosigkeit gehört weniger in die Publikationen.

    Ein junger Verlag

    my digital garden ist ein sehr junger Verlag, der sich im Babelsberger Studio, gleich neben "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", einquartiert hat. Wie passend! Und für diesen kleinen Verlag konnten sie sich bereits die Bestseller-Autorin Corina Bomann ins Boot holen, die im Januar 2015 eine Novelle publiziert. Nicht schlecht! Ich werde da wohl Stammkunde!
    my digital garden möchte die heutige digitale Welt für sich erobern und entschied sich absichtlich nur für Publikationen im E-Book-Format. Dabei konzentrieren sie sich auf die Rubrik: Spannungs- und Liebesromane. Neue Autoren wie auch alteingesessene haben hier eine Chance, ihre Manuskripte einzureichen. Ein sehr interessanter Verlag, wie ich finde!

    Dank an den Verlag
    An dieser Stelle möchte ich mich für diese wundervolle Lektüre bedanken, die bei mir für sehr unterhaltsame Stunden sorgte. Diese E-Book-Serie hat Potential und sollte unbedingt weitergeschrieben werden. Großes Lob an die Autorin, aber bitte demnächst mit einem sparsamen Umgang der Pünktchen.
  • Ganz Deutschland liest

    Am Bundesweiten Vorlesetag gibt es in ganz Deutschland diverse Aktionen, die Kindern die Bücherwelt näher bringen wollen. Und diese Aktion läuft nun bereits zum elften Mal. Grund genug, endlich selbst einmal dabei zu sein!
    Das KUMON-Lerncenter hat mich zu sich eingeladen. Am Freitag, den 21. November 2014 werde ich um 15 Uhr in der östlichen Vorstadt, der Lüneburger Straße 29 mit Sandra-Maria Erdmann zusammen vorlesen. Dazu haben wir uns die Geschichte "Caro und Trolli - Abenteuer auf Kokasien" von Doris Sutter ausgesucht.

    Wir werden nicht nur zusammen lesen, sondern auch nach jedem Kapitel meine Spürnasen errätseln, die sich mit dem Gehörten auseinandersetzen und somit das Textverständnis der Kinder spielerisch schulen. Anschließend wird ein Kapitel auf Englisch von KUMON-Schülern vorgetragen. 

    Und damit alles eine wunderschöne, unvergessliche Erinnerung bleibt, wird die Aktion auch gefilmt. Wir freuen uns alle auf euch!

    Bis dahin,
    sonnig fröhliches Lesevergnügen!

  • Tag des Ehrenamtes und andere Traditionen

    Gut Sandbeck. Edel, traumhaft gelegen, urig und doch modern. Ein gediegenes Fachwerk schmiegt sich inmitten der Natur, umgeben vom schmalen Scharmbecker Bach und großen Laubbäumen. Ein schönes Fleckchen Erde am Rande von Osterholz-Scharmbeck. Und genau hier lud der Osterholzer Bürgermeister viele Ehrenamtliche ein, um sich für ihren Einsatz zu bedanken. Dieses Mal auch mich.

    Ich bin gern für andere da. Schön ist es, wenn der Einsatz mit einem Lächeln, einem Lob oder mit einem einfachen Danke belohnt wird. Wenn ich spüre, ich habe hier jemanden entlasten können oder mit meinem Wissen helfend zur Seite gestanden, dann geht es mir gut. Für den SV "Komet" Pennigbüttel stehe ich schreibend zur Verfügung. Ich halte diverse Aktionen der Samba-Gruppe fest und redigiere am Ende des Quartals die Vereinszeitung.

    Und dafür erhielt ich eine Urkunde und eine besondere Ehrennadel. Danke, Martina de Wolff! Danke auch, allen Organisatoren, die diesen Abend mit viel Liebe zum Detail geplant haben. Das Essen schmeckte, die Getränke sowieso und die Rede vom Bürgermeister war keineswegs zu lang, sondern genau richtig.
    Mit dem Theaterstück sollte etwas Landestypisches geboten werden: Plattdeutsch. Da habt ihr mich erwischt. Für sehr viele Gäste war es bestimmt ein Ohrenschmaus, doch ich hatte zu tun, die Dialoge zu verstehen. Aber so lernte ich mal die Sprache kennen, verstand auch den Kern der Sache, doch ist dieser Teil der Veranstaltung schon sehr anstrengend gewesen.
    Und sehr erschrocken hatte ich mich, als ich feststellte, dass ich alles bayrisch übersetzte, dass ich die bayrische Sprache besser verstehe als das Plattdeutsche. Es waren Wörter im Plattdeutschen dabei, die ich im Bayrischen kannte. Und dabei rede ich nur Hochdeutsch!

    cover Pennigbüttel

    Wie kommt so etwas zustande?
    Ich lebte nur ein knappes Jahr meines Lebens im tiefsten Bayern. War umgeben von Tradition, Bergen und liebevollen Menschen. Täglich war ich mit der Sprache verbunden, verstand sie immer besser und nahm diese teilweise sogar an. Noch heute verstehe ich so ziemlich alles, doch Plattdeutsch hingegen prallt bei mir ab. Einige typische Floskeln verstehe ich und wende diese auch ab und zu an. Doch das Meiste schwebt an mir vorüber.
    Und erklären lässt es sich ganz einfach: Ich bin nur von Hochdeutsch-Sprechenden umgeben. Plattdeutsch höre ich nur selten, werde selbst auch gar nicht so angesprochen, demzufolge bin ich mit der Sprache auch nicht verbunden. Auch wenn ich die meiste Zeit meines Lebens bisher im Norden verbracht habe.

    Plattdeutsch ist ein Mix aus Englisch, Niederländisch und Deutsch. Vielleicht lerne ich es ja auch irgendwann.

    In diesem Sinne,
    ehrenvollen Dank!

  • Vollmond im Wunschmond des Stiers

    In der letzten Wunschmondphase habe ich nicht einen Blogbeitrag aus vielerlei Gründen geleistet. Mit viel Glück sieht es im kommenden etwas rosiger aus. Da wäre zum Beispiel meine Kürung zum "Tag des Ehrenamtes", einige Rezensionen, unter anderem aus dem E-Book-Verlag my digital garden, mein Vorlesetag und vieles mehr. Man darf gespannt sein.

    cover Pennigbüttel

    Wunschmond im Stier

    Doch nun zum eigentlichen Thema: Es ist mal wieder Wunschmond und viele von euch warten bereits sehnlichst auf diesen Moment des Wünschens, konnten vielleicht schon einige positive Erfüllungen aus der vergangenen Zeit verbuchen und somit den Glauben daran verstärken. Wünsche sind etwas Wunderbares. Sie schüren Hoffnung und Sehnsucht gleichermaßen. Allerdings bringen sie in manchen Träumereien nur die Wahrheit ans Licht, was natürlich ebenso als Geschenk angenommen werden soll, denn nun weiß man, warum es sich nicht erfüllen konnte und kann an den Ursachen arbeiten oder eben das Thema ganz loslassen.
    Hinter den Kulissen meines Blogs erkundigten sich bereits einige, wann wohl endlich Wunschmond sei. Am Donnerstag, den 6. November 2014 solltet ihr wieder auf eure Gedanken achten, euch am besten mit fröhlichen Dingen umgeben, damit ihr positiv bleibt.
    Der Vollmond befindet sich dieses Mal im Stier. Befindet sich der Vollmond im Stier und die Sonne im Skorpion stehen Werte und Abgrenzungen im Vordergrund. Dabei sollte der Blick auf die eigenen und die anderen Werte in den Fokus rücken, wie Talente, Existenz, Selbstwertgefühl sowie Revierverhalten. Loslassen, festgefahrene Strukturen überdenken, das eigene Gleichgewicht wiederfinden - sind typische Themen für die kommende Zeit. In der Natur sehen wir es in Form von Herbststürmen, die alles wegfegen, was ihnen im Wege steht. Das ist die Reinigung, die wir wohl nun vornehmen müssen. Stabilität und Sicherheit sind Themen, die uns in nächster Zeit bewegen.

    Richtet also eure Wünsche in genau diesen Bereichen.

    Für alle, die den Wunschmond das erste Mal nutzen: An diesem Tag kann sich jeder seine Wünsche notieren. Sie müssen positiv formuliert werden und es darf kein NICHT-Satz sein. Da gilt die Regel: Stelle dir nicht den rosa Elefanten vor. Was siehst du? Einen rosa Elefanten. Das Wort "nicht" wird selten wahrgenommen. Es ist immer wichtig, sein Denkmuster in die Richtung zu lenken, was man will und niemals, was man nicht will. Wer sich beispielsweise immer in bösem Vergangenem vergräbt, hat auch einen "grauen" Alltag. So muss man sich das mit den "nicht"-Sätzen vorstellen. Also, niemals äußern, was du "nicht" willst, sondern was du willst. Nur so sind die Ziele erreichbar.
    Auf einem Blatt Papier stehen nun die Wünsche. Nun sollen diese restlos verbrannt werden. Andere verbuddeln es auch.Wichtig sei zu bedenken, dass man keine Wunder erwarten soll, wie beispielsweise einen Lottogewinn oder man sei ab morgen reich. Mit Wünschen sind eigene Träume, Ziele im Privaten sowie Beruflichen gemeint. Dazu braucht es manchmal ein längeres Durchhaltevermögen und manches erfüllt sich sogar am selben Tag.

    Die Gedankengänge müssen unbedingt im positiven Wert bleiben. Selbst wenn jemand verärgert wird, sollte er schnell einen positiven Weg aus der Sache suchen.
    Laut des Astrologen-Mondkalenders gelten feste Sternbilder im Vollmond als Wunschmondtag: Löwe, Stier, Wassermann und Skorpion. Dieses Mal sind wir beim Stier gelandet. Wer noch mehr Astrologisches wissen möchte, muss zu Karins Feenstadl klicken.
  • Wunschmond bei Vollmond im Wassermann

    Der Wunschmond lässt grüßen, denn der Vollmond ist heute am 10. August 2014, um 20.09 Uhr im Wassermann. Wir dürfen wieder Wünsche notieren. Es ist ein ganz besonderer Tag dieses Mal. Er steckt voller Überraschungen. Das bedeutet, dass man auch negative Gedanken schnell erfüllt bekommt, und das will sicherlich niemand. Demzufolge gilt heute wieder: Denkt nur positiv, glaubt an das Gute und gebt die Hoffnung niemals auf!

    Der Vollmond befindet sich dieses Mal im Wassermann und sein Mantra (Slogan, Leitspruch) lautet: Er sei bereit für Veränderungen. Das klingt doch schon mal vielversprechend.

    Für alle, die den Wunschmond das erste Mal nutzen: An diesem Tag kann sich jeder seine Wünsche notieren. Sie müssen positiv formuliert werden und es darf kein NICHT-Satz sein. Da gilt die Regel: Stelle dir nicht den rosa Elefanten vor. Was siehst du? Einen rosa Elefanten. Das Wort "nicht" wird selten wahrgenommen. Es ist immer wichtig, sein Denkmuster in die Richtung zu lenken, was man will und niemals, was man nicht will. Wer sich beispielsweise immer in bösem Vergangenem vergräbt, hat auch einen "grauen" Alltag. So muss man sich das mit den "nicht"-Sätzen vorstellen. Also, niemals äußern, was du "nicht" willst, sondern was du willst. Nur so sind die Ziele erreichbar.

    Auf einem Blatt Papier stehen nun die Wünsche. Nun sollen diese restlos verbrannt werden. Andere verbuddeln es auch.Wichtig sei zu bedenken, dass man keine Wunder erwarten soll, wie beispielsweise einen Lottogewinn oder man sei ab morgen reich. Mit Wünschen sind eigene Träume, Ziele im Privaten sowie Beruflichen gemeint. Dazu braucht es manchmal ein längeres Durchhaltevermögen und manches erfüllt sich sogar am selben Tag.

    Die Gedankengänge müssen unbedingt im positiven Wert bleiben. Selbst wenn jemand verärgert wird, sollte er schnell einen positiven Weg aus der Sache suchen.
    Laut des Astrologen-Mondkalenders gelten feste Sternbilder im Vollmond als Wunschmondtag: Löwe, Stier, Wassermann und Skorpion. Dieses Mal sind wir beim Wassermann gelandet und er verspricht uns - wie oben schon erwähnt - Veränderungen. Wer noch mehr darüber wissen möchte, muss zu Karins Feenstadl klicken.
    Dann soll er uns mal überraschen mit seinen Veränderungen!

  • Eine Broschüre mit Leben füllen

    Ein Schriftwerk zu füllen, das eine Gegend beschreibt und den Leser neugierig stimmt, das wollte ich schon immer mal machen. Diese Gelegenheit bot sich für mich im Mai, und so legte ich fortan darin meine gesamte Freude und Energie hinein.

    Ein kleines Dorf, das umgeben ist vom Charme der alten Moorlandschaft, weitläufigen Wiesen, kleinen Bächen und einem gut venetzten Radweg, sucht seine Aufmerksamkeit in dem Projekt "Unser Dorf hat Zukunft". Und es hat sehr wohl seine Aufmerksamkeit verdient, denn darin leben neben der bekanntesten Einwohnerin Martina de Wolff sehr viele kreative Köpfe, die sich um das Wohl aller Bürger bemühen. Es ist ein Ort, in dem Altes und Modernes miteinander verknüpft werden, in dem Jung und Alt zusammenwachsen und Gemeinsames schaffen. Ja, es ist ein Ort, in dem immer etwas los ist. Und wenn man als Außenstehender mal anderer Meinung sein sollte, dann liegt es daran, dass sie gerade wieder alle ihre Köpfe zusammengesteckt haben und neue Projekte schmieden.

    Pennigbüttel - ein Stadtteil von Osterholz-Scharmbeck, das neben dem Vereinsleben weitere Events für Groß und Klein, Jung und Älter organisiert und dabei an jeden Geldbeutel denkt. Sie sind immer offen für Neues, doch niemals würden sie Altbewährtes von Bord werfen. Ganz im Gegenteil. Der gesamte Ort steht kopf, wenn es heißt: Flohmarkt vor der eigenen Haustür, wobei die Einnahmen übrigens zur Erweiterung des Spielplatzes genutzt werden oder auch mal für andere öffentliche Angelegenheiten. Sie treffen sich zu Grillabende, an denen jeder Bewohner teilnehmen kann. Einmal im Jahr chaffiert sie ein Bus zu einem Vergnügungspark und selbst der Adventskalender wird hier lebendig: Ein Bewohner lädt zu sich nach Hause ein, dann wird vor der Haustür gesungen, vorgelesen und natürlich die Kehle befeuchtet.

    Wenn man das allein so hört, bekommt man doch richtig Lust, über diesen Ort zu schreiben. In Gedanken befand ich mich auf jedem der Events persönlich und las die Ausstrahlung eines jeden Bewohners von den Lippen ab. So schuf ich eine Broschüre, in dem der Zusammenhalt von Jung und Älter zu spüren ist, aber auch das rege Leben der Vereine und des Dorfes selbst.

    Und immer wieder ärgere ich mich, wenn ich kleinere Fehler am Ende übersehe. Und dann auch noch im ersten kleinen Text. Ein kleiner Buchstabe wollte mir erst nach dem Druck ins Auge fallen. Also, liebe Kritiker dieser Welt: Auch ich bin nur ein Mensch und mache doch tatsächlich Fehler.

    Über Feedback freue ich mich sehr und hoffe, euch alle zu einer kleinen Rundreise in Penigbüttel via Broschüre neugierig auf den Ort zu stimmen.
  • Stimmen für eine Spielplatzinitiative

    Ein 2 000-Seelendorf steckt voller Ideen und ist bevölkert mit sehr vielen kreativen Köpfen. Selbst ich wurde von ihnen angesteckt und gestaltete ihre Broschüre, die spätestens Ende Juni 2014 herauskommen wird - ich werde dann berichten -. Sie organisieren nicht nur einen Flohmarkt im gesamten Ort, in dem direkt vor der Haustür verkauft wird, sondern auch Tagestouren für Familien, Grillfeste für das gesamte Dorf oder mal eben ein Lichterfest wie Samba-Moonlight-Move, dem immer berühmte Gäste in der Jury beiwohnen. Doch in ihnen spuken noch viel mehr Ideen: Jetzt wollen sie den kleinen Wald neben dem Spielplatz sowie die Spielfläche selbst umgestalten. Das Wäldchen wird zum EWALD, Erlebnis-Wald. Dahinter steckt ein ganz fabelhaftes Projekt: die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen. Trampelpfad und Co. werden dort heimisch - na, da möchte man doch wieder Kind sein.

    Pennigbüttel Wald neben dem Spielplatz

    Zu dieser Erneuerung fehlt natürlich Geld. Also beschloss die Bürgerinitiative PRO Pennigbüttel  bei der Fanta-Spielplatzinitiative "100 Spielplätze in 100 Tagen" teilzunehmen. Dabei gewinnt allerdings nicht nur der Erste, was trotzdem jeder werden möchte . Die ersten drei Plätze bekommen 10 000 Euro. Platz vier bis zwanzig erhalten jeweils 5 000 Euro und die Plätze 21 bis 100 können sich über ein Spielgerät freuen. Dazu benötigen die Pennigbütteler Stimmen, die bis zum 12. Juni 2014 noch abgegeben werden können.

    http://fsi.fanta.de/index.php/mitmachen?pg_id=303

    Vielleicht habt auch ihr ein Herz für die Pennigbütteler Kinder und wollt gerne abstimmen.

  • Rezension: Sommerfreundinnen von Asa Hellberg

    Sommerfreundinnen. Ein schöner Titel, umgeben von grünen Bäumen auf einer ebensogrünen Wiese. Ein bunt gedeckter Tisch mit Stühlen lockt die Sehnsucht nach warmen Temperaturen, nach Treffen mit Freunden in der freien Natur. Dieses Cover lächelte mich in der ersten Minute an und so freute es mich sehr, dass ich von vorablesen.de zum Rezensieren auserwählt worden bin. Danke!

    Sommerfreundinnen

    Asa Hellberg

    Verlag: Ullstein Verlag - List
    ISBN: 978-3-548-61205-8
    Taschenbuch: 344 Seiten
    E-Book: 8,99 Euro
    Print: 9,99 Euro

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    Freunde sind wie Bäume.
    Es ist nicht von Bedeutung wie viele man hat,
    sondern wie tief ihre Wurzeln sind.
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    Inhalt:
    Mehr als dreißig Jahre lang waren die Vier beste Freundinnen. Aber dann stibt Sonja überraschend. Obwohl es für Sonja selbst nicht überraschend kam, nur für ihre Freundinnen. So hatte sie Zeit, Susanne, Maggan und Rebecka nach ihrem Ableben zu verblüffen: Mit dem Wunsch »Ich will, dass ihr glücklich werdet!« schickt sie jeden der Drei an einen anderen Ort in Europa. Dabei dachte Sonja an alles und überließ nichts dem Zufall. Auf diese Weise zeigt sie, wie viel das Leben an Freundschaft, Glück und Liebe noch zu bieten hat.

    Meine Gedanken:
    Lebt mein Leben weiter, das sind die Worte, die in mir nachklingen, nachdem ich das Buch durchgelesen habe. Sonja hat ihr Leben immer in vollen Zügen genossen und ist dabei stets bescheiden gewesen. Alle drei Freundinnen haben Sonja erst nach dem Tod richtig kennengelernt. Von vier Freundinnen stirbt nun eine Person direkt zu Beginn des schwedischen Romans. Sie gilt als der Felsen in der Brandung für alle Drei und dieser Felsen muss sich nun für immer verabschieden. In ihrem Nachlass hinterlässt sie eine Menge Geld mit der Bedingung, dass sie ihr Leben grundlegend verändern. Sonja schickte jeden an einen anderen Ort in Europa und das Warum faszinierte mich. Erst dachte ich noch, warum die Drei auseinandergerissen werden, aber letztendlich war der Ort wirklich egal.

    Nur fehlte mir die Spannung. Natürlich fragt ich mich, wie Rebekka, Susanne und Maggan ihre neuen Aufgabe meistern, auf Überraschungen reagieren, aber der Nervenkitzel fehlt irgendwie. Die Geschichte stimmt ansich nachdenklich. Nachdenklich über das Leben. Es wirkt wie ein Reiz, über sein eigenes Leben nachzudenken. Was ist wichtig? Wer ist noch wichtig? Und für denjenigen, der schon immer wissen wollte, wie wahre Freunde miteinander umgehen, der sollte dieses Buch in die Hand nehmen.

    Trotz fehlender Spannung hallt das Buch in mir nach. Jede einzelne Figur gab ihr bisheriges Leben auf. Und ich finde, Maggan traf es am härtesten. Schließlich passte sie täglich auf ihr Enkelkind auf und es sollen zwei weitere folgen. Sie schaffte den Sprung und begegnete durch das Loslassen ihr altes früheres Leben.

    Fazit:
    4 Stern

    Durch das Fehlen der Spannung in der zweiten Hälfte des Romans kann ich keine volle Punktzahl verteilen. Es liest sich zwar alles im leichten Sprachstil, doch es fühlte sich alles so unspektakulär, so abgedroschen an. Trotz allem stimmte es mich nachdenklich, nachdenklich auf das Leben selbst. Ob nun viel Geld im Background oder wenig, man soll sein Leben nicht mit Hektik, Stress und anderen Unannehmlichkeiten vergeuden. Ein regelmäßiges Abrufen der eigenen Bedürfnisse kann den Weg zum Glücklichsein ebnen.

  • Wunschmond im Skorpion

    Vollmond im Skorpion bedeutet gleichzeitig, dass man sich wieder etwas wünschen kann. Doch dazu sollte man immer einige Dinge beachten.
    Jeder Psychologe rät seinen Patienten das postive Grunddenken, um gar nicht erst ins Kreuzfeuer der negativen Welt zu gelangen. Dabei ist die Gedankenwelt ein wichtiger Faktor. Wenn wir uns immer nur vorstellen, welche humorvollen, erlebnisreichen Stunden wir mit jemandem geteilt haben, denken wir über diesen Menschen nur Gutes. Jeder Fehler wird dann als human abgetan. Ist es allerdings genau umgekehrt, verstricken sich unsere Gedanken in unangenehme Vorstellungen und jedes Wort, jede Tat von dem Menschen wird ab dem Zeitpunkt nur noch in kritischen Augenschein genommen. Und so ist es mit vielen Dingen im Leben.

    Im Alltag und auch in der Freizeit ist es ratsam, andere Ansichten, Reaktionen von zwei Seiten zu betrachten, nur so kann das positive Denken Oberwasser halten. Das ist die Bedingung, die wir morgen, am 14. Mai 2014, auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Am Wunschmond sollte die Gedankenwelt in geordnete Bahnen verlaufen. Meistens gehen gerade an dem Tag die negativen sofort in Erfüllung.

    Wunschmond im Skorpion

    Dieses Mal steht der Wunschmond im Skorpion. Bei diesem Sternbild stehen Umwandlungen günstig. Wer also im Privaten oder Beruflichen etwas gundlegend ändern möchte, hat bei dieser Wunschmondphase Glück. Das Loslassen von diversen Altlasten, sich selbst zu behaupten, steht nun im guten Stern. Eigene Schwächen zu bearbeiten, Vergangenheit und Zukunft ergründen, könnten dieses Mal auf dem Wunschzettel stehen.

    Wer noch mehr über den Skorpion wissen möchte und vielleicht auch den Wochenhoroskop lesen, der sollte den Feenstadl von Karin Mayer besuchen.

    Wunschgedanken und warum Nicht-Sätze gefährlich sein können

    Verliert niemals den Glauben, wenn sich nicht immer die Wünsche erfüllen. Schaut, ob ihr diesen blockiert, der Glaube daran fehlt oder diesen sogar als NICHT-Satz formuliert, denn dann tritt eher das Gegenteil auf. Denkt daran, wenn ihr euch nicht den rosa Elefanten vorstellen sollt, habt ihr diesen trotzdem im inneren Auge. Warum? NICHT-Sätze sollten sogar im Lehrbereich immer gestrichen werden, denn auch die Schüler prägen sich den Stoff falsch ein. Das Adverb "nicht" wird im Gehirn bei den meisten Menschen immer ignoriert, gar nicht erfasst. Bei der Fahrschule könnte es sogar sehr brenzlig werden. Wenn der Schüler irgendwo nicht entlang fahren soll, wundert euch nicht, wenn er es dann doch tut. Es liegt an euren Anweisungen.

    Also, Kopf hoch! Bleibt positiv und bewahrt die Sonne in eurem Herzen!
  • Ein Lerncenter in Deutschland

    Das Bildungscentrum Kumon kam auf mich zu und fragte mich, ob ich daran interessiert wäre, einige Zeilen über sie zu schreiben. Als ich mich über sie informierte, war gleich klar, dass ich sie unbedingt in meinem Blog erwähnen muss. Sie nutzen die gleiche Methode wie ich in meiner kleinen, bescheidenen Schreibwerkstatt. Es fühlte sich an, als schicke sie der Himmel, der mir sagen will, ich bin auf der richtigen Spur, mache seit zehn Jahren alles richtig.
    Sicherlich kennt es der eine oder andere von sich selbst, wenn man eine Einzelfirma leitet, dass Feedback zwischendurch doch wie ein Anker der Bestätigung wirkt. Für mich war es sogar wie Wellness für die Seele. Aber nun der Reihenfolge nach.

    Geschichtlicher Rückblick
    Kumon legte seinen Grundstein bereits im Jahr 1958 in Japan. Der Mathematiklehrer Toru Kumon entwarf damals für seinen Sohn ein Lernprogramm, das er später der ganzen Welt zur Verfügung stellte. Sein Wunsch, den Kindern einen leichten Zugang zum Begreifen zu ermöglichen, entsprang aus tiefstem Herzen.
    Viele unzählige Eltern sind ihm dankbar, denn durch ihn wurde ihren Kindern ein Weg der Selbstsicherheit und Kompetenz geebnet. Über vier Millionen Schüler auf der Welt nutzen die Kumon-Methode. In Deutschland werden allerdings nur die Fächer Mathematik und Englisch gelehrt.

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    Methode:
    "Unsere Aufgabe liegt nicht darin, Kindern einfach nur Wissen einzutrichtern ...
    Unsere Aufgabe ist es vielmehr, jeden Einzelnen in seinem Wunsch, in seiner Freude und in seiner Fähigkeit zu bestärken, alles zu lernen, was immer er künftig braucht oder lernen möchte."
    Toru Kumon
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    Dieser pädagogische Ansatz ist genau das, was den Kindern heute fehlt. Auch ich fange die Mädchen und Jungen in meiner Nachhilfe erst einmal auf, gehe dann auf sie persönlich ein. Wir suchen gemeinsam den Lernweg, denn nicht jeder begreift die eine festgesetzte Methode. In der Schule kann man das ebenfalls umsetzen, indem die Themen so beleuchtet werden, dass es jeder versteht. Gegenseitige Hilfe ermöglicht zudem die Förderung der sozialen Kompetenz.

    Nebenher schult Kumon das selbstständige Lernen, das wichtig für das spätere Leben ist, nicht nur während der Schulzeit. Dabei ist das elterliche Engagement daheim von enormer Bedeutung. Gemeinsam ein Ziel erreichen. Gemeinsam wachsen, das ist für den Erfolg wichtig.

    Der Weg zum Erfolg
    Hier fand ich einen Satz so klasse, als stamme er von mir persönlich, da ich diesen ständig predige:

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    "Hinweis für die Eltern:
    Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind täglich mit den Aufgabenblättern befasst, statt sie erst liegen zu lassen und dann alle auf einmal zu bearbeiten. Das tägliche Üben wird Ihrem Kind den nötigen Schwung geben und sich sehr positiv auf seine Ausdauer und Konzentration auswirken."
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    Die Kinder können nur langfristig etwas begreifen, wenn sie jeden Tag ein bisschen erledigen. Liegen Tage dazwischen, muss es sich erst wieder den Lernstoff in Erinnerung rufen und brütet dann viel zu lange vor den Aufgaben. Bei mir wäre es so: Jeden Tag ein bisschen Rechtschreibung und man ist irgendwann fit. Meine Schüler müssen beispielsweise zirka zwanzig Minuten höchstens pro Tag für die Fehlerberichtigung einplanen. Dabei handelt es sich um Rechtschreibübungen, die sich mit dem eigentlichen Defizit auseinandersetzen.
    Jede Stunde beginnt bei mir mit einem Diktat oder einem kleinen freien Text. Die darin entstandenen Fehler werden einzeln auseinandergenommen, da das Textabschreiben das Problem kaum lösen wird. Die Gedanken während des Verbesserns müssen dabei sein. Also müssen sie bei mir daheim laut buchstabieren während des Schreibens. Und hier sind die Eltern gefragt, darauf zu achten. Das Kind daran zu erinnern.
    Wörter, die immer wieder falsch geschrieben werden, müssen täglich laut buchstabiert werden. Nur so gelingt der Erfolg.

    Und so ist es bei Kumon in den Fächern Mathe und Englisch. In ihrem eigenen Lerntempo suchen sie ihren eigenen Weg zum Ziel. Sie erkunden ihre Lerninhalte und setzen sich mit all ihren geforderten Herausforderungen auseinander. Dabei merken sie gar nicht, dass sie bereits selbstständig lernen.

    Strukturiertes Arbeiten:
    Das strukturierte Arbeiten ist auch später im Berufsleben von großer Bedeutung, nur fehlt dies den meisten Schülern: nicht über den Rand schreiben, Datum und Überschrift fehlen. Bei Kumon beginnen die Arbeitsblätter immer mit den persönlichen Angaben und das Notieren der Zeit. Auch bei mir, nur wende ich auch linierte Hefte an, da das Schreiben bei mir im Vordergrund steht.
    Das Notieren der Zeit habe ich bisher nur in den Prüfungen angewandt, wäre aber auch für mich eine Überlegung wert, es meinen Schülern nahezulegen. So können sie ihr Lerntempo selbst beobachten.

    Hausaufgabenkontrolle
    Hier sollen die Eltern die Kontrolle anhand von Lösungsvorgaben übernehmen. Das mache ich nicht. Kumon verspricht sich mit dieser Methode, dass so die Lernfortschritte schneller zu verzeichnen sind, da das Kind auf diese Weise motiviert wird. An diesem Punkt habe ich andere Erfahrungen sammeln müssen. Die Schüler werden ja zur Nachhilfe unter anderem geschickt, weil die Zusammenarbeit mit den Eltern nicht immer ganz so harmonisch abläuft.
    Zudem sehen die Eltern das Kumon-Material und sind immer auf dem Laufenden. Das sind die Eltern bei mir auch. Sie müssen nur in den Ordner schauen oder sich täglich die Rechtschreibübung zeigen lassen oder eben eine andere zu erledigende Hausaufgabe. Gerade in der Fehlerberichtigung könnte ich gar keine Lösung mitgeben, da es eben individuell vonstatten geht.
    Die Eltern können bei mir trotzdem ihr Kind loben, wenn sie sehen, dass es weniger Fehler im Diktat gemacht hat. Also das Kontrollieren übernehme immer noch ich.

    Fazit:
    Kumon ist ein Lerncenter, in das ich meine Kinder schicken würde. Die Schüler werden hier genauso aufgefangen, wie ich es in meiner Schreibwerkstatt mache. Das selbstständige Lernen, das eigenverantwortliche, häusliche Bearbeiten der Hausaufgaben - wie zum Beispiel auch das Hören englischer Texte - sowie das strukturierte Arbeiten spricht für einen sehr guten pädagogischen Ansatz. Nur das Kontrollieren der Lösungen würde ich nur mit meinem Kind zusammen erledigen. Später würde ich eine Steigerung einfließen lassen, wobei das Kind allein kontrolliert und mir nur das Ergebnis präsentiert.

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