szmmctag

  • Wunschmond bei Vollmond im Wassermann

    Der Wunschmond lässt grüßen, denn der Vollmond ist heute am 10. August 2014, um 20.09 Uhr im Wassermann. Wir dürfen wieder Wünsche notieren. Es ist ein ganz besonderer Tag dieses Mal. Er steckt voller Überraschungen. Das bedeutet, dass man auch negative Gedanken schnell erfüllt bekommt, und das will sicherlich niemand. Demzufolge gilt heute wieder: Denkt nur positiv, glaubt an das Gute und gebt die Hoffnung niemals auf!

    Der Vollmond befindet sich dieses Mal im Wassermann und sein Mantra (Slogan, Leitspruch) lautet: Er sei bereit für Veränderungen. Das klingt doch schon mal vielversprechend.

    Für alle, die den Wunschmond das erste Mal nutzen: An diesem Tag kann sich jeder seine Wünsche notieren. Sie müssen positiv formuliert werden und es darf kein NICHT-Satz sein. Da gilt die Regel: Stelle dir nicht den rosa Elefanten vor. Was siehst du? Einen rosa Elefanten. Das Wort "nicht" wird selten wahrgenommen. Es ist immer wichtig, sein Denkmuster in die Richtung zu lenken, was man will und niemals, was man nicht will. Wer sich beispielsweise immer in bösem Vergangenem vergräbt, hat auch einen "grauen" Alltag. So muss man sich das mit den "nicht"-Sätzen vorstellen. Also, niemals äußern, was du "nicht" willst, sondern was du willst. Nur so sind die Ziele erreichbar.

    Auf einem Blatt Papier stehen nun die Wünsche. Nun sollen diese restlos verbrannt werden. Andere verbuddeln es auch.Wichtig sei zu bedenken, dass man keine Wunder erwarten soll, wie beispielsweise einen Lottogewinn oder man sei ab morgen reich. Mit Wünschen sind eigene Träume, Ziele im Privaten sowie Beruflichen gemeint. Dazu braucht es manchmal ein längeres Durchhaltevermögen und manches erfüllt sich sogar am selben Tag.

    Die Gedankengänge müssen unbedingt im positiven Wert bleiben. Selbst wenn jemand verärgert wird, sollte er schnell einen positiven Weg aus der Sache suchen.
    Laut des Astrologen-Mondkalenders gelten feste Sternbilder im Vollmond als Wunschmondtag: Löwe, Stier, Wassermann und Skorpion. Dieses Mal sind wir beim Wassermann gelandet und er verspricht uns - wie oben schon erwähnt - Veränderungen. Wer noch mehr darüber wissen möchte, muss zu Karins Feenstadl klicken.
    Dann soll er uns mal überraschen mit seinen Veränderungen!

  • Eine Broschüre mit Leben füllen

    Ein Schriftwerk zu füllen, das eine Gegend beschreibt und den Leser neugierig stimmt, das wollte ich schon immer mal machen. Diese Gelegenheit bot sich für mich im Mai, und so legte ich fortan darin meine gesamte Freude und Energie hinein.

    Ein kleines Dorf, das umgeben ist vom Charme der alten Moorlandschaft, weitläufigen Wiesen, kleinen Bächen und einem gut venetzten Radweg, sucht seine Aufmerksamkeit in dem Projekt "Unser Dorf hat Zukunft". Und es hat sehr wohl seine Aufmerksamkeit verdient, denn darin leben neben der bekanntesten Einwohnerin Martina de Wolff sehr viele kreative Köpfe, die sich um das Wohl aller Bürger bemühen. Es ist ein Ort, in dem Altes und Modernes miteinander verknüpft werden, in dem Jung und Alt zusammenwachsen und Gemeinsames schaffen. Ja, es ist ein Ort, in dem immer etwas los ist. Und wenn man als Außenstehender mal anderer Meinung sein sollte, dann liegt es daran, dass sie gerade wieder alle ihre Köpfe zusammengesteckt haben und neue Projekte schmieden.

    Pennigbüttel - ein Stadtteil von Osterholz-Scharmbeck, das neben dem Vereinsleben weitere Events für Groß und Klein, Jung und Älter organisiert und dabei an jeden Geldbeutel denkt. Sie sind immer offen für Neues, doch niemals würden sie Altbewährtes von Bord werfen. Ganz im Gegenteil. Der gesamte Ort steht kopf, wenn es heißt: Flohmarkt vor der eigenen Haustür, wobei die Einnahmen übrigens zur Erweiterung des Spielplatzes genutzt werden oder auch mal für andere öffentliche Angelegenheiten. Sie treffen sich zu Grillabende, an denen jeder Bewohner teilnehmen kann. Einmal im Jahr chaffiert sie ein Bus zu einem Vergnügungspark und selbst der Adventskalender wird hier lebendig: Ein Bewohner lädt zu sich nach Hause ein, dann wird vor der Haustür gesungen, vorgelesen und natürlich die Kehle befeuchtet.

    Wenn man das allein so hört, bekommt man doch richtig Lust, über diesen Ort zu schreiben. In Gedanken befand ich mich auf jedem der Events persönlich und las die Ausstrahlung eines jeden Bewohners von den Lippen ab. So schuf ich eine Broschüre, in dem der Zusammenhalt von Jung und Älter zu spüren ist, aber auch das rege Leben der Vereine und des Dorfes selbst.

    Und immer wieder ärgere ich mich, wenn ich kleinere Fehler am Ende übersehe. Und dann auch noch im ersten kleinen Text. Ein kleiner Buchstabe wollte mir erst nach dem Druck ins Auge fallen. Also, liebe Kritiker dieser Welt: Auch ich bin nur ein Mensch und mache doch tatsächlich Fehler.

    Über Feedback freue ich mich sehr und hoffe, euch alle zu einer kleinen Rundreise in Penigbüttel via Broschüre neugierig auf den Ort zu stimmen.
  • Stimmen für eine Spielplatzinitiative

    Ein 2 000-Seelendorf steckt voller Ideen und ist bevölkert mit sehr vielen kreativen Köpfen. Selbst ich wurde von ihnen angesteckt und gestaltete ihre Broschüre, die spätestens Ende Juni 2014 herauskommen wird - ich werde dann berichten -. Sie organisieren nicht nur einen Flohmarkt im gesamten Ort, in dem direkt vor der Haustür verkauft wird, sondern auch Tagestouren für Familien, Grillfeste für das gesamte Dorf oder mal eben ein Lichterfest wie Samba-Moonlight-Move, dem immer berühmte Gäste in der Jury beiwohnen. Doch in ihnen spuken noch viel mehr Ideen: Jetzt wollen sie den kleinen Wald neben dem Spielplatz sowie die Spielfläche selbst umgestalten. Das Wäldchen wird zum EWALD, Erlebnis-Wald. Dahinter steckt ein ganz fabelhaftes Projekt: die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen. Trampelpfad und Co. werden dort heimisch - na, da möchte man doch wieder Kind sein.

    Pennigbüttel Wald neben dem Spielplatz

    Zu dieser Erneuerung fehlt natürlich Geld. Also beschloss die Bürgerinitiative PRO Pennigbüttel  bei der Fanta-Spielplatzinitiative "100 Spielplätze in 100 Tagen" teilzunehmen. Dabei gewinnt allerdings nicht nur der Erste, was trotzdem jeder werden möchte . Die ersten drei Plätze bekommen 10 000 Euro. Platz vier bis zwanzig erhalten jeweils 5 000 Euro und die Plätze 21 bis 100 können sich über ein Spielgerät freuen. Dazu benötigen die Pennigbütteler Stimmen, die bis zum 12. Juni 2014 noch abgegeben werden können.

    http://fsi.fanta.de/index.php/mitmachen?pg_id=303

    Vielleicht habt auch ihr ein Herz für die Pennigbütteler Kinder und wollt gerne abstimmen.

  • Rezension: Sommerfreundinnen von Asa Hellberg

    Sommerfreundinnen. Ein schöner Titel, umgeben von grünen Bäumen auf einer ebensogrünen Wiese. Ein bunt gedeckter Tisch mit Stühlen lockt die Sehnsucht nach warmen Temperaturen, nach Treffen mit Freunden in der freien Natur. Dieses Cover lächelte mich in der ersten Minute an und so freute es mich sehr, dass ich von vorablesen.de zum Rezensieren auserwählt worden bin. Danke!

    Sommerfreundinnen

    Asa Hellberg

    Verlag: Ullstein Verlag - List
    ISBN: 978-3-548-61205-8
    Taschenbuch: 344 Seiten
    E-Book: 8,99 Euro
    Print: 9,99 Euro

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    Freunde sind wie Bäume.
    Es ist nicht von Bedeutung wie viele man hat,
    sondern wie tief ihre Wurzeln sind.
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    Inhalt:
    Mehr als dreißig Jahre lang waren die Vier beste Freundinnen. Aber dann stibt Sonja überraschend. Obwohl es für Sonja selbst nicht überraschend kam, nur für ihre Freundinnen. So hatte sie Zeit, Susanne, Maggan und Rebecka nach ihrem Ableben zu verblüffen: Mit dem Wunsch »Ich will, dass ihr glücklich werdet!« schickt sie jeden der Drei an einen anderen Ort in Europa. Dabei dachte Sonja an alles und überließ nichts dem Zufall. Auf diese Weise zeigt sie, wie viel das Leben an Freundschaft, Glück und Liebe noch zu bieten hat.

    Meine Gedanken:
    Lebt mein Leben weiter, das sind die Worte, die in mir nachklingen, nachdem ich das Buch durchgelesen habe. Sonja hat ihr Leben immer in vollen Zügen genossen und ist dabei stets bescheiden gewesen. Alle drei Freundinnen haben Sonja erst nach dem Tod richtig kennengelernt. Von vier Freundinnen stirbt nun eine Person direkt zu Beginn des schwedischen Romans. Sie gilt als der Felsen in der Brandung für alle Drei und dieser Felsen muss sich nun für immer verabschieden. In ihrem Nachlass hinterlässt sie eine Menge Geld mit der Bedingung, dass sie ihr Leben grundlegend verändern. Sonja schickte jeden an einen anderen Ort in Europa und das Warum faszinierte mich. Erst dachte ich noch, warum die Drei auseinandergerissen werden, aber letztendlich war der Ort wirklich egal.

    Nur fehlte mir die Spannung. Natürlich fragt ich mich, wie Rebekka, Susanne und Maggan ihre neuen Aufgabe meistern, auf Überraschungen reagieren, aber der Nervenkitzel fehlt irgendwie. Die Geschichte stimmt ansich nachdenklich. Nachdenklich über das Leben. Es wirkt wie ein Reiz, über sein eigenes Leben nachzudenken. Was ist wichtig? Wer ist noch wichtig? Und für denjenigen, der schon immer wissen wollte, wie wahre Freunde miteinander umgehen, der sollte dieses Buch in die Hand nehmen.

    Trotz fehlender Spannung hallt das Buch in mir nach. Jede einzelne Figur gab ihr bisheriges Leben auf. Und ich finde, Maggan traf es am härtesten. Schließlich passte sie täglich auf ihr Enkelkind auf und es sollen zwei weitere folgen. Sie schaffte den Sprung und begegnete durch das Loslassen ihr altes früheres Leben.

    Fazit:
    4 Stern

    Durch das Fehlen der Spannung in der zweiten Hälfte des Romans kann ich keine volle Punktzahl verteilen. Es liest sich zwar alles im leichten Sprachstil, doch es fühlte sich alles so unspektakulär, so abgedroschen an. Trotz allem stimmte es mich nachdenklich, nachdenklich auf das Leben selbst. Ob nun viel Geld im Background oder wenig, man soll sein Leben nicht mit Hektik, Stress und anderen Unannehmlichkeiten vergeuden. Ein regelmäßiges Abrufen der eigenen Bedürfnisse kann den Weg zum Glücklichsein ebnen.

  • Wunschmond im Skorpion

    Vollmond im Skorpion bedeutet gleichzeitig, dass man sich wieder etwas wünschen kann. Doch dazu sollte man immer einige Dinge beachten.
    Jeder Psychologe rät seinen Patienten das postive Grunddenken, um gar nicht erst ins Kreuzfeuer der negativen Welt zu gelangen. Dabei ist die Gedankenwelt ein wichtiger Faktor. Wenn wir uns immer nur vorstellen, welche humorvollen, erlebnisreichen Stunden wir mit jemandem geteilt haben, denken wir über diesen Menschen nur Gutes. Jeder Fehler wird dann als human abgetan. Ist es allerdings genau umgekehrt, verstricken sich unsere Gedanken in unangenehme Vorstellungen und jedes Wort, jede Tat von dem Menschen wird ab dem Zeitpunkt nur noch in kritischen Augenschein genommen. Und so ist es mit vielen Dingen im Leben.

    Im Alltag und auch in der Freizeit ist es ratsam, andere Ansichten, Reaktionen von zwei Seiten zu betrachten, nur so kann das positive Denken Oberwasser halten. Das ist die Bedingung, die wir morgen, am 14. Mai 2014, auf jeden Fall berücksichtigen müssen. Am Wunschmond sollte die Gedankenwelt in geordnete Bahnen verlaufen. Meistens gehen gerade an dem Tag die negativen sofort in Erfüllung.

    Wunschmond im Skorpion

    Dieses Mal steht der Wunschmond im Skorpion. Bei diesem Sternbild stehen Umwandlungen günstig. Wer also im Privaten oder Beruflichen etwas gundlegend ändern möchte, hat bei dieser Wunschmondphase Glück. Das Loslassen von diversen Altlasten, sich selbst zu behaupten, steht nun im guten Stern. Eigene Schwächen zu bearbeiten, Vergangenheit und Zukunft ergründen, könnten dieses Mal auf dem Wunschzettel stehen.

    Wer noch mehr über den Skorpion wissen möchte und vielleicht auch den Wochenhoroskop lesen, der sollte den Feenstadl von Karin Mayer besuchen.

    Wunschgedanken und warum Nicht-Sätze gefährlich sein können

    Verliert niemals den Glauben, wenn sich nicht immer die Wünsche erfüllen. Schaut, ob ihr diesen blockiert, der Glaube daran fehlt oder diesen sogar als NICHT-Satz formuliert, denn dann tritt eher das Gegenteil auf. Denkt daran, wenn ihr euch nicht den rosa Elefanten vorstellen sollt, habt ihr diesen trotzdem im inneren Auge. Warum? NICHT-Sätze sollten sogar im Lehrbereich immer gestrichen werden, denn auch die Schüler prägen sich den Stoff falsch ein. Das Adverb "nicht" wird im Gehirn bei den meisten Menschen immer ignoriert, gar nicht erfasst. Bei der Fahrschule könnte es sogar sehr brenzlig werden. Wenn der Schüler irgendwo nicht entlang fahren soll, wundert euch nicht, wenn er es dann doch tut. Es liegt an euren Anweisungen.

    Also, Kopf hoch! Bleibt positiv und bewahrt die Sonne in eurem Herzen!
  • Ein Lerncenter in Deutschland

    Das Bildungscentrum Kumon kam auf mich zu und fragte mich, ob ich daran interessiert wäre, einige Zeilen über sie zu schreiben. Als ich mich über sie informierte, war gleich klar, dass ich sie unbedingt in meinem Blog erwähnen muss. Sie nutzen die gleiche Methode wie ich in meiner kleinen, bescheidenen Schreibwerkstatt. Es fühlte sich an, als schicke sie der Himmel, der mir sagen will, ich bin auf der richtigen Spur, mache seit zehn Jahren alles richtig.
    Sicherlich kennt es der eine oder andere von sich selbst, wenn man eine Einzelfirma leitet, dass Feedback zwischendurch doch wie ein Anker der Bestätigung wirkt. Für mich war es sogar wie Wellness für die Seele. Aber nun der Reihenfolge nach.

    Geschichtlicher Rückblick
    Kumon legte seinen Grundstein bereits im Jahr 1958 in Japan. Der Mathematiklehrer Toru Kumon entwarf damals für seinen Sohn ein Lernprogramm, das er später der ganzen Welt zur Verfügung stellte. Sein Wunsch, den Kindern einen leichten Zugang zum Begreifen zu ermöglichen, entsprang aus tiefstem Herzen.
    Viele unzählige Eltern sind ihm dankbar, denn durch ihn wurde ihren Kindern ein Weg der Selbstsicherheit und Kompetenz geebnet. Über vier Millionen Schüler auf der Welt nutzen die Kumon-Methode. In Deutschland werden allerdings nur die Fächer Mathematik und Englisch gelehrt.

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    Methode:
    "Unsere Aufgabe liegt nicht darin, Kindern einfach nur Wissen einzutrichtern ...
    Unsere Aufgabe ist es vielmehr, jeden Einzelnen in seinem Wunsch, in seiner Freude und in seiner Fähigkeit zu bestärken, alles zu lernen, was immer er künftig braucht oder lernen möchte."
    Toru Kumon
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    Dieser pädagogische Ansatz ist genau das, was den Kindern heute fehlt. Auch ich fange die Mädchen und Jungen in meiner Nachhilfe erst einmal auf, gehe dann auf sie persönlich ein. Wir suchen gemeinsam den Lernweg, denn nicht jeder begreift die eine festgesetzte Methode. In der Schule kann man das ebenfalls umsetzen, indem die Themen so beleuchtet werden, dass es jeder versteht. Gegenseitige Hilfe ermöglicht zudem die Förderung der sozialen Kompetenz.

    Nebenher schult Kumon das selbstständige Lernen, das wichtig für das spätere Leben ist, nicht nur während der Schulzeit. Dabei ist das elterliche Engagement daheim von enormer Bedeutung. Gemeinsam ein Ziel erreichen. Gemeinsam wachsen, das ist für den Erfolg wichtig.

    Der Weg zum Erfolg
    Hier fand ich einen Satz so klasse, als stamme er von mir persönlich, da ich diesen ständig predige:

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    "Hinweis für die Eltern:
    Bitte achten Sie darauf, dass sich Ihr Kind täglich mit den Aufgabenblättern befasst, statt sie erst liegen zu lassen und dann alle auf einmal zu bearbeiten. Das tägliche Üben wird Ihrem Kind den nötigen Schwung geben und sich sehr positiv auf seine Ausdauer und Konzentration auswirken."
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    Die Kinder können nur langfristig etwas begreifen, wenn sie jeden Tag ein bisschen erledigen. Liegen Tage dazwischen, muss es sich erst wieder den Lernstoff in Erinnerung rufen und brütet dann viel zu lange vor den Aufgaben. Bei mir wäre es so: Jeden Tag ein bisschen Rechtschreibung und man ist irgendwann fit. Meine Schüler müssen beispielsweise zirka zwanzig Minuten höchstens pro Tag für die Fehlerberichtigung einplanen. Dabei handelt es sich um Rechtschreibübungen, die sich mit dem eigentlichen Defizit auseinandersetzen.
    Jede Stunde beginnt bei mir mit einem Diktat oder einem kleinen freien Text. Die darin entstandenen Fehler werden einzeln auseinandergenommen, da das Textabschreiben das Problem kaum lösen wird. Die Gedanken während des Verbesserns müssen dabei sein. Also müssen sie bei mir daheim laut buchstabieren während des Schreibens. Und hier sind die Eltern gefragt, darauf zu achten. Das Kind daran zu erinnern.
    Wörter, die immer wieder falsch geschrieben werden, müssen täglich laut buchstabiert werden. Nur so gelingt der Erfolg.

    Und so ist es bei Kumon in den Fächern Mathe und Englisch. In ihrem eigenen Lerntempo suchen sie ihren eigenen Weg zum Ziel. Sie erkunden ihre Lerninhalte und setzen sich mit all ihren geforderten Herausforderungen auseinander. Dabei merken sie gar nicht, dass sie bereits selbstständig lernen.

    Strukturiertes Arbeiten:
    Das strukturierte Arbeiten ist auch später im Berufsleben von großer Bedeutung, nur fehlt dies den meisten Schülern: nicht über den Rand schreiben, Datum und Überschrift fehlen. Bei Kumon beginnen die Arbeitsblätter immer mit den persönlichen Angaben und das Notieren der Zeit. Auch bei mir, nur wende ich auch linierte Hefte an, da das Schreiben bei mir im Vordergrund steht.
    Das Notieren der Zeit habe ich bisher nur in den Prüfungen angewandt, wäre aber auch für mich eine Überlegung wert, es meinen Schülern nahezulegen. So können sie ihr Lerntempo selbst beobachten.

    Hausaufgabenkontrolle
    Hier sollen die Eltern die Kontrolle anhand von Lösungsvorgaben übernehmen. Das mache ich nicht. Kumon verspricht sich mit dieser Methode, dass so die Lernfortschritte schneller zu verzeichnen sind, da das Kind auf diese Weise motiviert wird. An diesem Punkt habe ich andere Erfahrungen sammeln müssen. Die Schüler werden ja zur Nachhilfe unter anderem geschickt, weil die Zusammenarbeit mit den Eltern nicht immer ganz so harmonisch abläuft.
    Zudem sehen die Eltern das Kumon-Material und sind immer auf dem Laufenden. Das sind die Eltern bei mir auch. Sie müssen nur in den Ordner schauen oder sich täglich die Rechtschreibübung zeigen lassen oder eben eine andere zu erledigende Hausaufgabe. Gerade in der Fehlerberichtigung könnte ich gar keine Lösung mitgeben, da es eben individuell vonstatten geht.
    Die Eltern können bei mir trotzdem ihr Kind loben, wenn sie sehen, dass es weniger Fehler im Diktat gemacht hat. Also das Kontrollieren übernehme immer noch ich.

    Fazit:
    Kumon ist ein Lerncenter, in das ich meine Kinder schicken würde. Die Schüler werden hier genauso aufgefangen, wie ich es in meiner Schreibwerkstatt mache. Das selbstständige Lernen, das eigenverantwortliche, häusliche Bearbeiten der Hausaufgaben - wie zum Beispiel auch das Hören englischer Texte - sowie das strukturierte Arbeiten spricht für einen sehr guten pädagogischen Ansatz. Nur das Kontrollieren der Lösungen würde ich nur mit meinem Kind zusammen erledigen. Später würde ich eine Steigerung einfließen lassen, wobei das Kind allein kontrolliert und mir nur das Ergebnis präsentiert.

  • Kindersorgen aus meiner Nachhilfe: Lernen an der IGS

    Die Worte meiner Schüler bewegen mich immer wieder und so will ich jetzt endlich diese Stimmung via meines Blogs übertragen, in der Hoffnung, die deutsche Politik wacht endlich auf. Viele wissen, dass mich die Bildung in der heutigen Zeit tief bewegt. Viele wissen, dass ich Woche für Woche Informationen von Schülern erhalte, die mich jedes Mal zum Kopfschütteln bewegen. Und weil ich gestern erneut von den Missständen der IGS erfuhr, habe ich beschlossen, unter dem Titel "Kindersorgen aus meiner Nachhilfe" genau dies hier zukünftig aufzulisten.
    In der Vergangenheit gab es schon einige Eltern, die mir ihren Kummer anvertraut haben. Darunter waren Eltern, die auch die Öffentlichkeit gesucht haben, doch selbst von den Redaktionen zurückgewiesen worden sind, da die Faktenlage zu dünn sei. Die Verzweiflung wuchs, als sie merkten, dass auch ein Bürgermeister nichts dagegen unternehmen kann. "Was soll nur aus unseren Kindern werden?"

    Berechtigte Frage, oder? Die Kinder kommen in die Schule und dürfen in ihrem eigenen Tempo lernen. So weit klingt der Ansatz pädagogisch wertvoll. Nur die Umsetzung ist in einigen Klassen katastrophal. Hier die Reaktion eines Kindes:

    "Heute habe ich bei dir mehr gelernt, als sonst in der ganzen Woche. Wenn überhaupt! Wenn ich da nur an Mathe denke, da dürfen wir während des Tests oder während wir Arbeitsblätter ausfüllen, Musik hören. Wir können sogar die Lösungen via Internet abrufen und die Lehrerin bekommt das nicht mit. Und das ist sogar unsere Rektorin der Schule. Ich fühle mich an der IGS völlig unterfordert. Dort bearbeiten wir Themen, die hatten wir in der Grundschule. Ich gehe in die sechste Klasse! Und an das Gymnasium kann ich nicht gehen, das ist widerum zu schwer für mich. Gibt es nicht irgendeine Mitte?", so die Worte eines Besucherkindes in meiner Schreibwerkstatt. Hört ihr die Verzweiflung heraus?

    Das Schlimme ist, alle müssen ruhig sein. Niemand darf gegen die Lehrer sprechen, dann leidet am Ende das Kind darunter. Ein weiterer Schüler wollte sogar spontan an das hiesige Gymnasium wechseln, "damit ich endlich was lerne!".
    Die Eltern merken, ohne Nachhilfe funktioniert das heutige Bildungssystem gar nicht.

    Das gibt mir persönlich echt zu denken.

  • Rezension: Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt von Dora Heldt

    Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt. Ein Titel, der doch sofort Humorvolles verspricht - und sogar hält. Dora Heldt ist mein neuer Held in Sachen humorvolles Schreiben. Auch wenn viele nachdenkliche Züge eingeflochten wurden, bietet der Roman insgesamt eine sehr unterhaltsame Note und falls jemand Angst vor dem fünfzigsten Geburtstag haben sollte, dann ist diese Lektüre ein Muss. Danach liebt jeder sein Leben.

    Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt
    Dora Heldt

    Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
    Erste Ausgabe: 1. Oktober 2011
    Taschenbuch: 318 Seiten
    Preis: 14,99 Euro

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    Wie auch das Los des Lebens fällt,
    denkt denen, die uns heiter machen.
    Nichts ist gesünder auf der Welt,
    als ab und zu sich krank zu lachen.

    Oskar Blumenthal
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    Inhalt:

    50. Geburtstag und das soll Doris auch noch feiern. Am besten in einem spießigen Lokal mit der gesamten Sippschaft, inklusive Anhang. Hinzu kommen die Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Doris zieht die Flucht vor und lädt ihre zwei Freundinnen aus ihrer Schulzeit auf ein Wellness-Wochenende ein. Doch dort platzen so einige Geschichten aus der Vergangenheit mitten in den Verwöhnprogrammen.

    Meine Gedanken:

    Die mittlerweile verfilmte Geschichte habe ich schon sehr lange in meinem Regal zu stehen. Und nun kam endlich der Zeitpunkt, in dem ich den Roman nahm und las und nicht wieder aus der Hand legen konnte.
    Der Schreibstil der Dora Heldt ist absolut herzergreifend und amüsant zugleich. Sie versteht es, ihre Leser von der ersten Seite an sich zu binden und nebenher auch noch den Alltag völlig auszublenden.
    Da gibt es also eine Doris, die kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag steht und obendrein backofengleiche Temperaturen ausstehen muss. Sie ist glücklich verheiratet, doch da herrschen trotzdem so einige Missverständnisse vor. Zum Beispiel wie sie ihren ehrenvollen Tag verbringen möchte.
    Ihre zwei Freundinnen aus der Schulzeit verbergen so einige Geheimnisse, die in einer sehr bewegenden, fesselnden Art ausgepackt werden. Und all die Alltagssorgen verpackt die Autorin noch mit humorvollen Szenen. Zu recht landet sie mit ihren Werken in den Bestsellerlisten. Dora Heldt ist mein neuer Held des Autorenhimmels.

    Sprache:

    Ihr humorvoller, leichter Sprachstil fasziniert mich sehr. Was ich wiederum bei der Verlagsarbeit nicht verstehe, warum Zahlen hier kaum als Wort erscheinen! Kleinere Rechtschreibfehler waren leider auch zu finden. Schade!

    Fazit:
    4,5 Sterne

    Am meisten habe ich mich amüsiert, als die Freundin Anke ihren Georg kennenlernte und ihr dabei ein Missgeschick nach dem anderen widerfährt. Dora Heldt wählt dabei so eine humorvolle Schriftsprache, dass ich stellenweise vor Lachen das Buch beiseite legen musste. Herrlich! Das hatte ich schon lange nicht mehr.
    Momentan lese ich gerade "Urlaub mit Papa". Ich kann euch jetzt schon sagen, auch hier komme ich vor Lachen nicht zum Weiterlesen. Klasse!
  • Rezension: Der Lavendelgarten von Lucinda Riley

    Der Lavendelgarten. Lange grinste mich der Roman an. Dabei wirkte das Cover mit seiner geschwungenen Treppe eines alten Herrenhauses und der Lavendel wie ein Magnet. Der Lavendelgarten - eine Geschichte aus zwei Zeitebenen, die viel Geheimnisvolles verbirgt. Doch anfangs fühlte sich der Zugang zu den einzelnen Figuren beschwerlich an. Die Protagonistin langweilte mich, doch der Schwung, die Spannung kam und ab dann konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Letzten Endes zog ich meinen Hut vor der Protagonistin.

    Der Lavendelgarten
    Lucinda Riley

    Verlag:Goldmann
    Seiten: 504
    Preis: 9,99 Euro

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    Wahre Liebe bahnt sich ihren Weg.

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    Inhalt:

    Adliges Blut, ein Herrenhaus in der lavendelduftenden Provence und eine schicksalumwobene Liebe.
    Emilie de la Martinières erkämpft sich jahrelang eine eigene Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft. Doch dann stirbt ihre luxuriöse, reservierte Mutter Valerie und somit lastet das Erbe auf ihren Schultern.
    So kehrt sie zurück zu ihren Wurzeln und verschafft sich erst einmal einen Überblick. Dabei spielt ihr das Schicksal eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …

    Meine Gedanken:

    Anfangs tat ich mich schwer, mich mit den einzelnen Figuren anzufreunden. Doch als der Engländer auf die Bildfläche trat, spürte ich die knisternde, aber auch fragwürdige Stimmung in dem Buch. Immer mehr Puzzleteile entwickelten sich zu spannenden Elementen, sodass ich den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Da erbt Emilie nun das Chateau ihrer Eltern, in dem sie aufgewachsen ist und sich trotzdem irgendwie fremd darin fühlt. Schließlich baut sie sich in Paris bereits ein neues Leben auf als Tierärztin.
    Sie tut sich schwer mit dem alten Kasten. Doch dann tritt Sebastian in ihr Leben. Sie handelt sehr naiv und ich musste mich wirklich sehr wundern, da sie Veterinärmedizinierin ist, habe ich in Bezug auf menschliche Beziehungen mehr Reife erwartet. Aber gut, sie zieht ohnehin die Beziehung zu Tieren bisher eher vor.
    Von ihrem alten Leben erfährt man als Leser wenig, was auch gar nicht so schlimm ist, denn was sie seit dem Tod ihrer Mutter alles in Erfahrung bringt, füllt den Roman auf bewegende Weise aus. Am meisten fesselte mich die zweite Zeitebene aus den Kriegsjahren. Darin wählte die Autorin Zwillinge, die verschiedener nicht sein konnten. Der Eine schwer überzeugt von Hitlers Machenschaften und der Andere das ganze Gegenteil: überzeugter Christ, tapfer und entschlossen in seinen Entscheidungen. Er rettet vielen Menschen das Leben und riskiert sein eigenes. Eine sehr interessante Figur. Imponierend inszeniert beeindruckte mich die Textstelle, als die Autorin den brutalen der beiden Brüder von einer Frau erschießen lässt, die von ihm brutal missbraucht worden ist.

    Genau diese Frau erzieht viele Jahre nach dem Krieg ihre zwei Enkelkinder, die ebenso sehr unterschiedlich agieren und denken. Der Jüngere versucht immer wieder Frieden zwischen ihm und seinem Bruder herzustellen. Nur dumm, dass alle dem Älteren glauben. Irgendwann flieht er nach Frankreich, griff zu Drogen, um alles zu vergessen, denn er scheint ja ohnehin nichts zu taugen. Was er anfässt, läuft schief. Erfolglos taumelt er durchs Leben.
    Der Griff zu den vielen Figuren und dem Hintergrundwissen zeigt mir als Leser, dass die Autorin Zeit für ihren Roman hatte. Sie konnte in Ruhe recherchieren, einen ersten Entwurf verfassen, um dann an dem eigentlichen Werk zu arbeiten. Ihre Kulisse stand sofort fest, als sie ein altes Chateau in der Provence entdeckte.

    Sprache
    :
    In der Mitte des Buches kleben bei mir so einige Post-Sticks. Darin sind mir einige Dinge aufgefallen, die sicherlich beim Übersetzen entstanden sind. So fragte ich mich, warum ein Schwager in der heutigen Zeit seine Schwägerin siezt?
    Der Vater der Emilie starb, als sie noch ein Kind war. Plötzlich muss ich lesen, dass sie als Kind mit ihren Eltern schon Wein getrunken hat? Kann ich mir kaum vorstellen. Zitat hierzu: "Die Aussicht, wieder den samtweichen Rhòne-Wein zu schmecken, den sie so oft mit ihren Eltern getrunken hatte, ..."
    Ein letztes Zitat aus Seite 224: "Und vom Mittelalter bis ind ie viktorianische Zeit haben die Menschen morgens eher ein auf Hopfen oder Trauben basierendes alkoholisches Getränk zu sich genommen als wie heute Kaffee." Also das zu lesen tut schon weh, dies zu hören tut weh, aber jetzt schreiben zu müssen, verkrampfte gar meine Finger. Warum sieht das keiner?
    Dann ist das gesamte literarische Werk wirklich in einem fabelhaften Stil geschrieben, leicht zu lesen, man kann sich wirklich fallen lassen. Doch dann schleicht sich plötzlich Umgangssprache ein, und das leider nicht nur einmal: "drinnen". Dafür benutzt man "innen".
    Fehler passieren und ich war froh, dass es nur bei den Kleinigkeiten blieb.

    Fazit
    :
    4,5 Sterne
    Dieser Roman hallt noch eine Woche später in mir nach. Es stimmte mich nachdenklich und konnte mich insgesamt sehr beeindrucken. Ich muss zugeben, dass das Buch es sogar geschafft hatte, meine Neugierde zur Provence zu wecken. Eine sehr bewegende Geschichte.
  • Liebster Award

    Nun habe ich endlich Zeit gefunden, mich für die Auszeichnung "Liebster Award" zu bedanken, den ich für mein Blog erhalten habe. Auserkoren hat mich meine geschätzte Schreiberkollegin Andrea Fettweis, die unwahrscheinlich gern zeichnet, sich Geschichten ausdenkt, ratgebende Artikel verfasst und wenn dann noch Zeit bleibt, auch gern fotografiert. Danke Andrea, dass du dabei an mich gedacht hast! :)
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    Nun zu den Fragen über meine Person:

    1. Stadt oder Land - wo wohnst Du am liebsten?

    Stadt und Land bieten mir gewisse Reize, sodass ich mich gar nicht entscheiden möchte. In der Stadt pulsiert das Leben. Bus und Bahn sind bestens organisiert. Das kulturelle Angebot erfüllt hier meine Wünsche.
    Auf dem Land hingegen begegne ich die Ruhe, die ich ebenso benötige wie das Schreiben und das Lesen. Meine Leidenschaft kann ich hier am besten ausführen, da die äußerlichen Reize eher übersichtlich ausfallen.

    2. Dein Traumjob ist...?

    Mit Schreiben, Lesen und Lehren mein Leben bestreiten, und so ist es auch.

    3. Wie entspannst Du Dich am besten?

    Natürlich am besten mit einem warmen Getränk, einer gemütlichen Atmosphäre und einem Buch in der Hand. Oder ich schalte einen humorvollen, unterhaltsamen Film an und genieße den freien Moment.

    4. Worüber würdest Du gern ein Buch schreiben?

    Tja, da gibt es so Ideen, die mich seit einigen Jahren nicht loslassen. Allerdings ist noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür gekommen, um sie endlich umzusetzen. Aber dafür habe ich schon ganz andere Lektüren von mir auf dem Buchmarkt. Aufgelistet seht ihr diese rechts unter den Titeln: "Bücher aus dem Fant Verlag" sowie "Übungsblätter für Deutsch". Hinzu kommt in diesem Jahr - hoffe ich endlich - mein Kommabuch. wegen diesem und einem anderen Projekt habe ich momentan zu wenig Zeit zum Bloggen.

    5. Schreibblockade - was tust Du dagegen?

    Schreibblockade - oh, das ist ein leidiges Thema. Ich lenke mich in der Regel ab, mach einfach ganz was anderes und setze mich dann erneut heran. Stehe ich unter Zeitdruck, dann lese ich, was ich sonst schon alles zu dem Thema herausbekommen habe, ordne es und lege dann los. Letztens überfiel mich die Blockade in meinem Kommabuch. Da druckte ich den gesamten Kapitel aus, analysierte aufs Neue den Inhalt und danach sprudelten die Ideen von ganz allein. Ich bin jetzt schon total stolz auf mein Werk, weil ich während der Entstehungsphase bereits alle fertigen Arbeitsblätter einsetze und dabei von meinen Schülern nette Kommentare einheimse.

    6. Wann bist Du am kreativsten?

    Komischerweise in der Mittagszeit - ich muss erst alles erledigt haben, was an dem Tag wichtig ist und dann kann ich wirklich loslegen.

    7. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

    Mich fesselte die Neugierde an das Bloggen. Etwas Neues ausprobieren und schauen, was daraus wird.

    8. Wie viele Blogs verfolgst Du regelmäßig?

    Der Alltag erlaubt es mir nicht immer, regelmäßig bei anderen vorbeizuschauen. Unter der Woche können es so zwei bis drei Blogs sein.

    9. Was würdest Du niemals in einem Blog schreiben?

    Einfach Dinge, die nur mich etwas angehen.

    10. Deine Lieblingsthemen im Blog?

    Das Rezensieren anderer Bücher liebe ich und am liebsten möchte ich dann auch nur Gutes schreiben, was allerdings nicht immer möglich ist. Ich philosophiere auch super gern über das Sambatrommeln. Wochenende hatten wir gerade wieder einen Auftritt und der war so unwahrscheinlich klasse, mitten eines Ensembles zu stehen, mittendrin mitwirken zu dürfen, das geht jedes Mal runter wie Öl. Doch ich hatte keine Zeit, darüber zu bloggen. Schade, aber das wahre Leben geht nun mal vor.
    11. Welches ist Dein liebstes Hobby?
    Schreiben, lesen, trommeln im besten Samba-Verein dieser Gegend, Yoga, walken, mein Garten, meine Kräuter, kochen, backen, shoppen, Kulturelles erleben, reisen - äh, wie war das noch? Liebstes Hobby? Das hab ich in dem Sinne nicht, denn wenn ich gerade Lust auf meinen Garten habe, dann steht das an erster Stelle und wenn ich walken möchte, dann ist diese Tätigkeit gerade mein liebstes Hobby.

    Ich nominiere für den "Liebster Award":

    Ruth Weitz - die rasende Reporterin
    Dörthe Huth - die ratgebende Psychologin
    Helmi Schäfer - Blogger mit interessantem Unterhaltungswert (hatte leider schon teilgenommen)
    Marion Trost - die fantasiereiche Autorin
    Karin Mayer - die Münchner Astrologin
    Annette Paul - die Schmökerratten-Bloggerin

    Und hier folgen nun meine Fragen an die Nominierten:

    1. Wo würdest du am liebsten leben?
    2. Wie kamst du auf die Idee für Deinen Blog?
    3. Worüber schreibst du in deinem Blog am liebsten?
    4. Was nervt dich an der heutigen Gesellschaft?
    5. Wie entspannst du dich am liebsten?
    6. Was ist dein größter Traum?
    7. Wann bist du am kreativsten?
    8. Was machst Du in deiner Freizeit am liebsten?
    9. Wer ist dein Lieblingsautor?
    10. Was ist dein Lieblingsbuch?
    11. Was isst du am liebsten?

    So gebt Ihr den "Liebster Award" weiter:

    1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat? In diesem Fall: Sarianas World

    2. Beantwortet meine elf Fragen.

    3. Wählt Blogs aus, die weniger als 200 Follower haben und nominiert diese.

    4. Teilt den Bloggern mit, dass Ihr sie nominiert habt.

    5. Denkt euch elf Fragen aus, die Ihr den Blogs stellt, die Ihr nominiert habt.

    Weiterhin sonnigen Bloggerspaß!

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